Ein Verzeichnis der Werbebranche führt selten Auftraggeber, die kein Produkt verkaufen. Die Achtgrad AG mit Sitz in Zürich nennt neben Firmen ausdrücklich Nonprofit-Organisationen und Philanthropen als Zielgruppe. Das prägt den ganzen Eintrag: Neben Kampagnenarbeit und Inhalten steht die Gestaltung von Förderprogrammen. Sechs Themen sind hinterlegt, vier Leistungsfelder zugeordnet – Performance-Marketing, Social Media, Content sowie Beratung & Consulting. Als Branche ist die Kreativ- und Kulturbranche vermerkt.
Als Land ist die Schweiz hinterlegt, als Ort Zürich; eine Region ist nicht vermerkt. Für Auftraggeber aus Deutschland oder Österreich ist das mehr als eine Ortsangabe: Rechnungsstellung, Steuer und vertragliche Rahmenbedingungen folgen dort eigenen Regeln. Die Selbstdarstellung verweist zudem auf Arbeit in interkulturellen Zusammenhängen und auf Vernetzung über die Landesgrenzen hinaus, ohne einzelne Märkte zu benennen. Welche Sprachen im Auftrag bedient werden, bleibt unbenannt.
Beratung und Projekt-Management ließen sich keinem Leistungsfeld dieses Verzeichnisses zuordnen und erscheinen deshalb nur als Thema. Die übrigen vier verteilen sich auf Performance-Marketing, Social Media und Content. Die Zusammenstellung bleibt damit im digitalen Bereich; klassische Disziplinen wie Print oder Verpackung fehlen, ebenso die Gestaltung eines Erscheinungsbildes.
Ungewöhnlich ist, was die Quelle neben dem Marketing aufführt: die Gestaltung von Förderprogrammen. Das ist keine Werbeleistung, sondern eine Aufgabe aus der Arbeit von Stiftungen und fördernden Organisationen. Zusammen mit dem genannten Schwerpunkt auf sozialem Unternehmertum ergibt sich daraus ein Angebot, das Kommunikation und Programmarbeit verbindet. Wie die beiden Seiten im Auftrag zusammenspielen, beschreibt der Eintrag nicht näher.
Die Selbstdarstellung beschreibt ein Vorgehen aus Analyse sowie dem Vergleich von Entwicklungen und Strategien, aus dem Ansatzpunkte für neue Vorhaben entstehen sollen. Namentlich genannt wird eine Beraterin mit Lehr- und Forschungstätigkeit an der Hochschule Luzern. Das ist eine Selbstauskunft; welchen Anteil sie an einzelnen Aufträgen hat, ist dem Eintrag nicht zu entnehmen. Ein Gründungsjahr und eine Teamgröße sind nicht hinterlegt, Referenzprojekte ebenso wenig. Damit bleibt die Beschreibung der Methode das Einzige, woran sich der Eintrag messen lässt.
Der Eintrag ist dort aussagekräftig, wo er seine Zielgruppe benennt: Wer als Nonprofit-Organisation, als nichtstaatliche Organisation oder aus der Kulturwirtschaft sucht, findet hier eine benannte Zielgruppe statt allgemeiner Formeln. Belege bleiben aus – keine Projekte, keine Größenangabe, kein Gründungsjahr, keine Angabe zum Preisrahmen. Für Auftraggeber, die einen Sitz in Zürich in Kauf nehmen oder ohnehin in der Schweiz arbeiten, ist er ein brauchbarer Ausgangspunkt.
Der Eintrag zu Achtgrad AG steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu Achtgrad AG liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit Achtgrad AG gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Unternehmen mit Sitz in Zürich beschreibt nach eigenen Angaben Strategieplanung und digitales Marketing für Firmen, Nonprofit-Organisationen und Philanthropen, dazu Kampagnenarbeit, Inhalte und die Gestaltung von Förderprogrammen. Hinterlegt sind die Themen Beratung, Projekt-Management, Digitales Marketing, Social-Media-Management, Content-Marketing und Social-Media-Videos.
In der Schweiz; als Ort ist Zürich hinterlegt. Wer aus Deutschland oder Österreich anfragt, sollte bedenken, dass Rechnungsstellung und rechtliche Rahmenbedingungen dort eigenen Regeln folgen.
Die Quelle nennt Firmen, Nonprofit-Organisationen und Philanthropen und verweist auf Erfahrung mit nichtstaatlichen Organisationen sowie in der Kulturwirtschaft. Als Branche ist die Kreativ- und Kulturbranche vermerkt.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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