Ein Studio, das sich über Bilder definiert und nicht über Kanäle: ACIDSOUP beschreibt seine Arbeit als Herstellung zeitgenössischer digitaler Bilder für unterschiedliche Medien. Als Gründungszeitpunkt nennt die Selbstdarstellung den Jahresanfang 2021; verantwortlich zeichnen demnach Edgar Koop sowie Jonas Stadter. Als Auftraggeber nennt die Quelle Künstlerinnen und Künstler, Agenturen und Unternehmen – eine Mischung, die sowohl auf freie als auch auf werbliche Arbeiten hindeutet. Hinterlegt sind Webdesign, Inhalte, Film- und Videoproduktion sowie Motion-Design.
Dass Agenturen ausdrücklich unter den Auftraggebern stehen, ist der aufschlussreichste Satz dieses Eintrags. Es deutet auf Arbeit im Auftrag Dritter hin: Ein Studio liefert dann einen Bildteil zu, während Konzept und Kundenkontakt anderswo liegen. Für Auftraggeber, die direkt anfragen, hat das zwei Seiten. Einerseits spricht es für handwerkliche Verlässlichkeit, weil Fachleute selten zweimal bei jemandem bestellen, der sie hängen lässt. Andererseits ist unklar, ob dieselbe Stelle auch die Beratung übernimmt, die eine Agentur sonst dazwischenschaltet. Der Eintrag sagt dazu nichts.
Die Selbstdarstellung spricht vom Erzählen visueller Geschichten und von einer Verbindung aus gestalterischer und technischer Seite. Das ist die Sprache eines Studios, nicht die einer Werbeagentur: Im Vordergrund steht, wie etwas aussieht und bewegt wird, nicht, welche Botschaft es transportiert oder welche Zahlen es erreichen soll. Wer Kampagnenplanung oder Mediaeinsatz sucht, ist damit vermutlich falsch beraten; wer bewegte Bilder für eine bereits gefasste Idee braucht, findet hier den passenden Zuschnitt. Welche Werkzeuge oder Verfahren dabei zum Einsatz kommen, führt die Quelle nicht aus.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Das Gründungsjahr 2021 ist die einzige belastbare Zeitangabe; Angaben zur Zahl der Mitarbeitenden macht der Eintrag nicht. Zwei Namen werden genannt, doch daraus folgt nicht, wer welche Arbeiten ausführt.
Vier Leistungsfelder sind hinterlegt, Branchen keine – und weder ein Ort noch ein Land sind im Datensatz vermerkt. Damit fällt dieser Eintrag aus jeder regionalen Suche heraus und ist praktisch nur über den Namen und über die Leistungsfelder zu erreichen. Für ein Studio, dessen Arbeit ortsunabhängig übergeben werden kann, ist das weniger einschneidend als für ein Gewerk mit Terminen vor Ort.
Der Eintrag zu ACIDSOUP steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu ACIDSOUP liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit ACIDSOUP gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Studio stellt nach eigenen Angaben zeitgenössische digitale Bilder für verschiedene Medien her. Hinterlegt sind außerdem Film- und Videoproduktion, Motion-Design, Inhalte und Webdesign.
Als Gründung nennt die Quelle den Jahresbeginn 2021; genannt werden Edgar Koop und Jonas Stadter. Wie viele Personen inzwischen mitarbeiten, ist dem Eintrag nicht zu entnehmen.
Die Selbstdarstellung nennt Künstlerinnen und Künstler, Agenturen und Unternehmen. Dass auch Agenturen dazugehören, deutet auf Zuarbeit im Auftrag Dritter hin; Näheres führt die Quelle nicht aus.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns – wir prüfen jede Meldung von Hand.