Artos Branding hat den Sitz in Liebefeld in der Schweiz und beschreibt die eigene Arbeit als Verbindung von Strategie, Gestaltung und Kommunikation für Marken, Produkte und Dienstleistungen. Sechs Themen stehen im Eintrag: Branding, Webdesign, Corporate Design, Webentwicklung, Logodesign und UX/UI-Design. Als Leistungsfelder sind Markenauftritt, Webdesign und Grafikdesign hinterlegt. Branchenschwerpunkte nennt der Eintrag nicht. Die Zeile über dem Profil lautet: Stärke deine Marke mit Strategie und Design.
Die Selbstdarstellung beschreibt einen Ablauf in drei Schritten: eine Marke wird untersucht, ein Konzept dazu entwickelt, das Konzept gestalterisch umgesetzt. Genannt werden dafür Markenstrategie, Visual Identity und Webgestaltung als aufeinander abgestimmte Teile. Die Absicht dahinter formuliert die Quelle als Konsistenz – Identität und Anwendung sollen zusammenpassen, statt in getrennten Projekten auseinanderzulaufen. Für einen Auftraggeber heißt das vor allem, dass der Entwurf einer Grundlage und deren Ausspielung nicht bei zwei Adressen liegen, was Abstimmungsschleifen spart.
Neben den digitalen Berührungspunkten führt die Quelle ausdrücklich analoge auf: Printprodukte und Signaletik. Signaletik bezeichnet die gestaltete Beschilderung von Gebäuden und Geländen, also die Zeichen, an denen sich Besucher orientieren. Damit reicht das beschriebene Angebot vom Bildschirm bis an eine Wand. Wer Herstellung und Montage übernimmt, der Eintrag beantwortet das nicht. Für den Entwurf ist die Frage zweitrangig, für Terminplanung und Preis eines Bauvorhabens nicht, weil Material und Anbringung eigene Vorlaufzeiten haben.
Die Quelle führt Projekte mit Namen auf, darunter BernCity, YB, die Confiserie Eichenberger, Rugenbräu, B. Braun, Colasit und die Stiftung Schloss Oberhofen. Beschrieben werden dazu Auftraggeber aus städtischen Initiativen, aus der Kultur, der Gastronomie, dem Gesundheitsbereich und der Industrie. Diese Spannweite ist für eine Einordnung aufschlussreicher als eine Liste von Disziplinen, weil sich an ihr ablesen lässt, mit welchen Abstimmungswegen ein Haus vertraut ist: Eine Stiftung entscheidet anders als ein Industriebetrieb, und eine städtische Initiative wieder anders.
Hinterlegt sind diese sechs Themen. Die Selbstdarstellung ergänzt sie um Naming, Storytelling, Sonic Identity und Brand Experience, die in der Themenliste nicht auftauchen – also um die Namensfindung, die Erzählung zur Marke, ihren Klang und das Erlebnis, das sie auslösen soll.
Der Eintrag ist bei der Beschreibung ausführlich und bei den Rubriken sparsam: Sechs Themen stehen drei Leistungsfeldern gegenüber, Branchenschwerpunkte sind gar nicht gesetzt, obwohl die genannten Projekte gleich mehrere Wirtschaftszweige berühren. Wer über Branchenerfahrung sucht, findet dieses Profil deshalb nicht. Ein Gründungsjahr und eine Angabe zur Teamgröße fehlen ebenfalls. Was den Eintrag trägt, sind die namentlich genannten Arbeiten – sie lassen sich nachschlagen, während Begriffe wie Strategie und Identität für sich genommen wenig aussagen. Der Standort liegt in der Schweiz, was für Auftraggeber jenseits der Grenze zu bedenken ist.
Der Eintrag zu Artos Branding steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu Artos Branding liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit Artos Branding gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Liebefeld in der Schweiz verbindet nach eigenen Angaben Strategie, Gestaltung und Kommunikation. Hinterlegt sind Branding, Webdesign, Corporate Design, Webentwicklung, Logodesign und UX/UI-Design; genannt werden zusätzlich Naming, Storytelling und Signaletik.
Aufgeführt sind unter anderem BernCity, YB, die Confiserie Eichenberger, Rugenbräu, B. Braun, Colasit und die Stiftung Schloss Oberhofen. Die Auftraggeber kommen laut Quelle aus Verwaltung, Kultur, Gastronomie, Gesundheitswesen und Industrie.
Ja. Die Quelle nennt neben den digitalen Berührungspunkten ausdrücklich Printprodukte sowie Signaletik, also die gestaltete Beschilderung von Gebäuden und Geländen.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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