Wer eine Assistenz sucht, sucht nicht bloß eine Person für den Schreibtisch nebenan. Gesucht wird jemand, der nach einigen Wochen ohne Rückfragen arbeitet, und das hängt ebenso an der Einarbeitung wie an der Auswahl. Assistant Plus aus Frankfurt am Main setzt nach eigener Darstellung an beiden Enden an: Das Unternehmen besetzt administrative Bürostellen und begleitet die Vermittelten anschließend fachlich weiter. Angesprochen sind laut Quelle Soloselbstständige, junge Unternehmen und Betriebe, die Verwaltungsarbeit abgeben möchten.
Die Selbstdarstellung beschreibt einen Ablauf, der mit der Kandidatensuche beginnt und dort nicht endet. Auf die Auswahl folgt eine auf den jeweiligen Betrieb abgestimmte Einführung, danach eine über mehrere Monate hinweg begleitete Qualifizierung; hinzu kommen Verfahren zur Verteilung und Kontrolle von Aufgaben. Das erklärte Ziel lautet, dass eine neu besetzte Stelle früher trägt und der Aufwand für das Anlernen im Betrieb sinkt. Ob das im Einzelfall eintritt, lässt sich von außen nicht beurteilen. Es ist eine Zusage, kein Nachweis.
Neben der Besetzung nennt die Quelle Schulungen, die an den täglichen Aufgaben im Sekretariat und in der Verwaltung ansetzen. Damit rückt das Angebot in die Nähe der Personalentwicklung: Nicht der Wechsel auf eine Stelle steht im Mittelpunkt, sondern das, was danach mit ihr geschieht. Für Auftraggeber ist der Unterschied handfest. Eine Vermittlung ist mit dem Vertragsabschluss abgerechnet, eine Qualifizierung läuft über Monate und wird entsprechend anders kalkuliert. Wer beides bei derselben Stelle einkauft, sollte sich vorab zeigen lassen, wo das eine aufhört und das andere beginnt.
Hinterlegt sind die folgenden Felder:
Als Leistung ist außerdem Employer Branding vermerkt; die Quelle verweist dazu auf Maßnahmen, die sich ausdrücklich an jüngere Bewerbergruppen richten. Eine Branchenzuordnung führt der Eintrag nicht, und das passt zur Sache: Büroorganisation fällt in jedem Wirtschaftszweig an.
Die Selbstdarstellung führt Kennzahlen zum Umfang der bisherigen Arbeit sowie eine namentlich zugeordnete Kundenstimme an. agenturen1 gibt beides nicht wieder. Solche Angaben stammen von der Anbieterin selbst, sie lassen sich von außen nicht nachrechnen, und eine Zahl im Fließtext liest sich schnell wie ein geprüfter Wert. Wer seine Auswahl darauf stützen möchte, sollte sich die Grundlage im Gespräch vorlegen lassen. Nützlicher als jede Kennziffer sind bei einer Besetzung ohnehin die Fragen, die sich vorab klären lassen: Wie lange dauert es bis zum ersten Vorschlag, was geschieht, wenn die Besetzung nicht hält, und wer trägt in diesem Fall den Aufwand für einen zweiten Anlauf.
Der Eintrag zu Assistant Plus steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu Assistant Plus liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Assistant Plus gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Frankfurter Unternehmen besetzt administrative Bürostellen und begleitet die Besetzung anschließend mit Einführung, Schulungen und Coaching. Angesprochen sind nach eigenen Angaben Soloselbstständige, junge Unternehmen und größere Betriebe.
Die Quelle beschreibt die Besetzung als ersten Schritt. Danach folgen eine abgestimmte Einführung und eine über Monate begleitete Qualifizierung, sodass die Leistung über den Zeitpunkt der Stellenbesetzung hinausreicht.
Genannt werden administrative Bürotätigkeiten, also Organisation, Terminarbeit und laufende Verwaltung. Eine Festlegung auf einzelne Wirtschaftszweige führt der Eintrag nicht.
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