Baltic Social Consult ist mit Sitz in Kiel im Verzeichnis geführt und richtet sich nach eigenen Angaben an Einrichtungen der Sozialwirtschaft in Schleswig-Holstein. Den Kern der Selbstdarstellung bildet das Rechnen: Vergütungssätze kalkulieren, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität prüfen, Standorte vergleichen. Daneben stehen Aufgaben, die erst in Umbruchsituationen anfallen, nämlich Nachfolge, Restrukturierung und Sanierung. Als Branchenschwerpunkt ist das Gesundheitswesen hinterlegt, als Leistungsfelder Beratung und Consulting, Employer Branding und SEO.
Wer Vergütungssätze verhandelt, arbeitet nicht mit Zahlen, die ein Haus allein festlegt. Als Gegenüber nennt die Selbstdarstellung Pflegekassen und Sozialhilfeträger; die Kalkulation dient dort der Verhandlung und nicht einer Preisliste. Entsprechend stehen Kennzahlen im Mittelpunkt der beschriebenen Arbeitsweise, begleitet von Abstimmungen mit Auftraggebern und Kostenträgern sowie einer laufenden Beobachtung des Budgets. Das ist ein anderer Zuschnitt als eine allgemeine Managementberatung, weil die Zahl gegenüber einer Gegenseite Bestand haben muss.
Die Quelle nennt Wirtschaftlichkeitsgutachten für Kreditinstitute und für geplante Investitionen eine Prüfung von Standortkriterien, Bedarf und Wettbewerb. Adressat ist in diesen Fällen nicht die Einrichtung allein, sondern jemand, der über Geld entscheidet. Das erklärt, warum neben der Beratung auch Marktanalyse und Wettbewerbsanalyse als Themen vermerkt sind. Wer ein solches Gutachten braucht, bringt in der Regel einen Termin mit, und die Frist ist bei einer Anfrage die erste Angabe, auf die es ankommt.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Arbeitsfelder:
Die Aufzählung stützt sich auf die im Eintrag vermerkten Themen und Leistungsfelder, nicht auf eine Preisliste. Als weiteres Leistungsfeld steht dort SEO, das die Selbstdarstellung an keiner Stelle aufgreift; ein Punkt, der sich in einem ersten Gespräch klären lässt.
Zwei der hinterlegten Themen fallen aus dem betriebswirtschaftlichen Rahmen, nämlich Recruiting und Executive Search. In der Selbstdarstellung erscheinen sie als Suche nach geeigneten Kandidaten für eine Unternehmensnachfolge, außerdem als Interimsmanagement und als Coaching von Leitungskräften. Damit hängen sie an derselben Lage wie die Sanierungsberatung, nämlich am Wechsel an der Spitze eines Hauses. Nach eigenen Angaben reicht die Erfahrung über zwanzig Jahre, und mehr als 150 Auftraggeber aus der Sozialwirtschaft werden laufend betreut; beides steht als Selbstauskunft und ohne weitere Erläuterung im Eintrag. Ob bei einem Auftrag alle Schritte von derselben Hand kommen, sagt die Quelle nicht.
Für eine Anfrage taugt dieser Eintrag dort, wo ein Anlass schon feststeht: eine anstehende Vergütungsverhandlung, ein Gutachten für die Bank, ein Übergang in der Leitung. Wer eine allgemeine Marketingunterstützung sucht, findet hier die schwächere Grundlage. Der Eintrag zu Baltic Social Consult steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Baltic Social Consult liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit Baltic Social Consult gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag beschreibt eine Unternehmensberatung aus Kiel, die nach eigenen Angaben Einrichtungen der Sozialwirtschaft betriebswirtschaftlich begleitet. Genannt werden die Kalkulation und Verhandlung von Vergütungssätzen, Wirtschaftlichkeits- und Standortanalysen sowie Nachfolge, Restrukturierung und Sanierung.
An Einrichtungen der Sozialwirtschaft in Schleswig-Holstein. Als Branchenschwerpunkt ist im Eintrag das Gesundheitswesen hinterlegt, als Verhandlungspartner nennt die Selbstdarstellung Pflegekassen und Sozialhilfeträger.
Als Themen sind Recruiting und Executive Search vermerkt. Die Selbstdarstellung verbindet sie mit der Unternehmensnachfolge und nennt zusätzlich Interimsmanagement und das Coaching von Leitungskräften.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns – wir prüfen jede Meldung von Hand.