Automatisierung scheitert selten an der Technik und oft daran, dass vorher niemand festgelegt hat, welcher Ablauf überhaupt automatisiert werden soll. Bessere-prozesse.de stellt deshalb eine Prüfung an den Anfang: erst die Engpässe suchen, dann entscheiden, welche Fälle sich lohnen, und erst danach bauen. Der Eintrag führt Entwicklung mit künstlicher Intelligenz, Automatisierung, Schnittstellen, Auswertung und Reporting, Beratung sowie Betrieb und Wartung der entstandenen Systeme. Angesprochen sind laut Selbstdarstellung Unternehmen im Geschäftskundenbereich, Agenturen und Dienstleister.
Das beschriebene Vorgehen umfasst eine Analyse der Möglichkeiten, den Aufbau des Systems und die Anbindung an vorhandene Software, abgeschlossen durch eine Übergabe samt Dokumentation. Der letzte Punkt ist der wichtigste und wird am häufigsten übersehen: Ein automatisierter Ablauf, den außer dem Entwickler niemand versteht, ist eine neue Abhängigkeit und keine Entlastung. Die Quelle stellt entsprechend heraus, dass Auftraggeber die Vorgänge verstehen und dauerhaft in eigener Regie betreiben können sollen. Vorhandene Werkzeuge werden nach eigenen Angaben eingebunden und nur dann ersetzt, wenn es nötig ist. Diese Reihenfolge unterscheidet den Ansatz von einer reinen Werkzeugberatung: Nicht das Programm steht am Anfang, sondern der Engpass, der Zeit kostet. Für Auftraggeber ist das auch eine Frage des Budgets, weil sich so einzelne Fälle nacheinander lösen lassen, statt ein großes Vorhaben auf einmal zu stemmen.
Der Eintrag verzeichnet die folgenden Einsatzfelder:
Zu den Ergebnissen nennt die Quelle Referenzprojekte mit eingesparten Stunden pro Woche, schnellerem Einstieg neuer Kunden und zügigerer Abwicklung von Projekten. Zahlen zu einzelnen Vorhaben, Namen von Auftraggebern oder Zeiträume sind daraus nicht zu entnehmen; es bleibt bei Aussagen des Anbieters über die eigene Arbeit. Auffällig ist außerdem eine Unstimmigkeit beim Sitz: Der Datensatz führt Aspach in Baden-Württemberg, die Selbstdarstellung spricht von Rees. Wer eine Zusammenarbeit erwägt, klärt diesen Punkt und die Frage nach der verantwortlichen Person besser vorab. Ebenfalls sinnvoll ist die Frage, wo die verarbeiteten Daten liegen und welche Dienste im Hintergrund mitlaufen, denn bei Assistenten mit künstlicher Intelligenz entscheidet das über die datenschutzrechtliche Bewertung.
Für Betriebe, die einzelne Abläufe automatisieren wollen, ohne ihre Softwarelandschaft komplett zu tauschen, umreißt der Eintrag ein passendes Angebot. Der Eintrag zu Bessere-prozesse.de steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Bessere-prozesse.de liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Bessere-prozesse.de gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Bessere-prozesse.de prüft Abläufe in Unternehmen, sucht Engpässe und baut daraus automatisierte Systeme, häufig mit künstlicher Intelligenz. Dazu gehören die Anbindung vorhandener Software, Auswertungen für Entscheider sowie eine Übergabe mit Dokumentation. Angesprochen sind Geschäftskunden, Agenturen und Dienstleister.
Der Eintrag nennt unter anderem die Ansprache neuer Geschäftskunden, Buchhaltung und Verwaltung, Kundenbetreuung per Chat oder Telefonassistent, Unterstützung bei der Personalsuche sowie laufende Auswertungen. Welche Fälle sich lohnen, soll laut Quelle vorab geklärt werden.
Die Angaben widersprechen sich: Der zugrunde liegende Datensatz nennt Aspach in Baden-Württemberg, die Selbstdarstellung spricht von Rees. Das Verzeichnis gibt beide Angaben wieder und löst den Widerspruch nicht auf; im Gespräch lässt er sich leicht klären.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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