Blickpunkt 360 ist in Bruckmühl in Bayern eingetragen und deckt das Feld ab, in dem sich Werbung am schnellsten messen lässt: bezahlte Anzeigen bei Google und in sozialen Netzwerken. Um diesen Kern legt der Eintrag weitere Felder, von der Suchmaschinenoptimierung über Webdesign bis zu redaktionellen Inhalten. Zwei Angebote fallen aus dem üblichen Rahmen — Rundgänge in 360 Grad und die Arbeit am Ruf im Netz. Nach eigenen Angaben liegt die Zahl der Kunden über fünfhundert; diese Angabe stammt aus der Selbstdarstellung und ist hier nicht nachgeprüft.
Bezahlte Reichweite ist die Disziplin mit der kürzesten Rückmeldung: Wer heute schaltet, sieht morgen Zahlen. Genau deshalb entscheidet hier weniger die Idee als die laufende Nachsteuerung — welche Suchbegriffe teuer und ergebnislos sind, welche Anzeige in welcher Zielgruppe trägt, wo Budget verpufft. Der Eintrag nennt Anzeigen bei Google ebenso wie Werbung in sozialen Netzwerken und ordnet beides dem Performance-Marketing zu. Ergänzt wird der Kern durch Suchmaschinenoptimierung, die langsamer wirkt, dafür aber nicht mit dem Budget endet.
Die Selbstdarstellung verweist außerdem auf Erfahrung aus einer früheren Tätigkeit bei Google. Solche Angaben lassen sich von außen nicht überprüfen; das Verzeichnis gibt sie als Selbstauskunft wieder. Wer darauf Wert legt, sollte im Gespräch nachfragen, worin diese Erfahrung konkret bestand und wie lange sie zurückliegt.
Zwei weitere Angebote nennt die Quelle ausdrücklich. Das erste sind Rundgänge in 360 Grad, mit denen sich Geschäftsräume vorab begehen lassen — für Betriebe mit Publikumsverkehr eine wirksame Form der Vorschau. Das zweite ist das Entfernen negativer Rezensionen. Dieses Feld ist heikel: Plattformen löschen Einträge nur bei Verstößen gegen ihre eigenen Regeln, und was darüber hinaus erreichbar ist, hängt vom Einzelfall ab. Wer diese Leistung einkauft, sollte sich erklären lassen, auf welchem Weg sie erbracht wird und was geschieht, wenn eine Rezension bestehen bleibt.
Sechs Schwerpunkte sind im Verzeichnis hinterlegt:
Als Einsatzfelder führt der Eintrag E-Commerce, den Bereich Social Media und Influencer sowie die Kreativ- und Kulturbranche. Wer anfragt, sollte zwei Punkte früh klären: wie das Werbebudget vom Honorar getrennt abgerechnet wird und wem die eingerichteten Werbekonten nach dem Ende der Zusammenarbeit gehören. Beides entscheidet darüber, ob eingespielte Erkenntnisse beim Auftraggeber bleiben.
Der Eintrag zu Blickpunkt 360 steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Blickpunkt 360 liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Blickpunkt 360 gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Bruckmühl arbeitet mit bezahlten Anzeigen bei Google und in sozialen Netzwerken. Hinterlegt sind außerdem Suchmaschinenoptimierung, Webdesign, Content-Marketing und die Betreuung sozialer Kanäle.
Die Quelle nennt sie als eigene Leistung. Solche Rundgänge zeigen Geschäftsräume als begehbare Ansicht im Netz. Nähere Angaben zu Umfang und Umsetzung enthält die Beschreibung nicht.
Der Eintrag führt E-Commerce, den Bereich Social Media und Influencer sowie die Kreativ- und Kulturbranche als Einsatzfelder.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.