Quelloffene Bausteine statt gekaufter Lizenzen: Blueshoe aus München beschreibt sich als Anlaufstelle für Softwareentwicklung und Beratung rund um Anwendungen, die in der Cloud betrieben werden. Zwei Leistungsfelder sind hinterlegt, Webdesign und Software; die Themenliste nennt Website-Erstellung, Cloud-Lösungen und Softwareentwicklung. Als Branche steht Technologie und IT im Datensatz. Angesprochen werden nach eigenen Angaben mittelständische Unternehmen.
Die Selbstdarstellung stellt quelloffene Bausteine in den Mittelpunkt und leitet daraus geringere Betriebskosten ab. Der Zusammenhang ist real, aber nicht vollständig: Wo Lizenzgebühren entfallen, verschiebt sich der Aufwand in Betrieb, Pflege und Aktualisierung. Wer diesen Weg geht, kauft Unabhängigkeit vom Anbieter und übernimmt dafür Verantwortung für die eigene Umgebung. Für Betriebe ohne eigene Fachabteilung ist deshalb die entscheidende Frage nicht der Preis der Software, sondern wer sie nach der Übergabe betreut. Der Eintrag sagt dazu nichts.
Die Selbstdarstellung nennt ein eigenes Vorgehensmodell und beziffert den damit erreichbaren Zeitgewinn bei der Umsetzung. Sie nennt außerdem eine Erfahrung von mehr als zehn Jahren, eine dreistellige Zahl bearbeiteter Vorhaben mit offenem Quellcode und eine Frist, innerhalb derer auf Störungen reagiert werde. Das sind Angaben der Agentur über sich selbst; nachprüfbare Belege dafür enthält der Eintrag nicht. Auffällig ist, dass im Datensatz zugleich 2025 als Gründungsjahr steht – Jahreszahl und angegebene Erfahrungsdauer lassen sich nicht zu einer einzigen Betriebsgeschichte zusammenfügen.
Aufgeführt werden neben der Entwicklung auch das maschinelle Prüfen von Oberflächen, barrierefreie Websites und das Verbinden vorhandener Systeme. Barrierefreiheit ist dabei das Feld mit dem klarsten Außendruck, weil dafür Vorgaben gelten und Prüfungen möglich sind. Das Verbinden von Systemen wiederum ist meist der Teil eines Vorhabens, in dem sich zeigt, wie gut die vorhandene Landschaft dokumentiert ist. Wer solche Arbeiten vergibt, sollte klären, wie der Stand des Vorhandenen erhoben wird, bevor ein Aufwand geschätzt wird.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Sie liegen näher an der Technik als am Marketing, was zur eingetragenen Branche passt. Wie viele Personen an einem Vorhaben arbeiten und ob einzelne Teile vergeben werden, bleibt offen.
Zwei Leistungsfelder und eine Branche ergeben einen schmalen, aber eindeutigen Eintrag: Auffindbar ist er über Software und Cloud sowie über den Standort München in Bayern. Für Betriebe, die eine bestehende Anwendung ablösen oder aus der Bindung an einen Anbieter herauswollen, ist die Festlegung auf offenen Quellcode der eigentliche Anknüpfungspunkt. Die Zahlen der Selbstdarstellung sollten dabei als das gelesen werden, was sie sind: Angaben der Agentur, die eine Anfrage nicht ersetzen.
Der Eintrag zu Blueshoe steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Blueshoe liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit Blueshoe gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Münchner Unternehmen entwickelt nach eigenen Angaben Software für den Betrieb in der Cloud und berät dazu. Genannt werden außerdem der Aufbau von Websites, barrierefreie Gestaltung, maschinelles Prüfen von Oberflächen und das Verbinden vorhandener Systeme.
Die Selbstdarstellung leitet daraus geringere Betriebskosten ab, weil Lizenzgebühren entfallen. Aufwand entsteht dafür an anderer Stelle, etwa bei Pflege und Aktualisierung; wer diese übernimmt, benennt der Eintrag nicht.
Im Datensatz steht 2025 als Gründungsjahr, während die Selbstdarstellung von mehr als zehn Jahren Erfahrung spricht. Beide Angaben passen nicht zusammen und sollten vor einer Anfrage geklärt werden.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns – wir prüfen jede Meldung von Hand.