Der Name nimmt hier bereits die Antwort vorweg: Mobile First bezeichnet ein Vorgehen, bei dem eine Seite zuerst für das Telefon entworfen und erst danach auf größere Bildschirme erweitert wird. Als Sitz ist Monheim am Rhein in Nordrhein-Westfalen eingetragen. Der Eintrag führt vier Leistungsfelder und sechs Themen, die Seite, Sichtbarkeit und Markenauftritt zusammenfassen. Die Quelle spricht darüber hinaus von Web-Applikationen — also von Anwendungen, nicht nur von Seiten.
Die Selbstdarstellung fasst das Angebot in drei Blöcken zusammen: Gestaltung und Entwicklung, Suchmaschinenarbeit samt Online-Marketing sowie Markenaufbau und Corporate Design. Diese Dreiteilung deckt sich mit den eingetragenen Feldern, in denen Webdesign, SEO, Online-Marketing und Markenauftritt stehen. Als Anspruch nennt der Text Nachhaltigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Beides sind Absichtserklärungen, die der Text mit keinem Maßstab verbindet — brauchbar als Gesprächseinstieg, nicht als Auswahlkriterium.
Beim Lesen fällt auf, dass ein Teil der Selbstdarstellung nicht die Arbeit beschreibt, sondern Suchbegriffe aufreiht, die den eigenen Namen mit Zusätzen verbinden. Solche Passagen richten sich an Suchmaschinen und nicht an Leser; zur Beurteilung tragen sie nichts bei. Maßgeblich bleibt daher der kürzere, sachliche Teil des Textes — jener, der Leistungen und Anspruch benennt. Für ein genaueres Bild führt an einem Gespräch kein Weg vorbei.
Ein Punkt hebt den Eintrag von einem reinen Gestaltungsangebot ab: Neben Websites nennt die Quelle ausdrücklich Web-Applikationen. Gemeint ist damit Software, die im Browser läuft und mehr leistet, als Inhalte anzuzeigen. In den Themen steht dazu Webentwicklung als eigener Punkt neben Webdesign. Welche Technik dabei zum Einsatz kommt, nennt der Text nicht — bei einem Vorhaben mit eigener Anwendungslogik ist das die erste Frage, die zu klären wäre.
Eingetragen sind Webdesign, SEO, Online-Marketing und Markenauftritt; die Themenliste ergänzt Webentwicklung, Branding und Corporate Design. Als Branchenschwerpunkte stehen E-Commerce, die Kreativ- und Kulturbranche sowie Technologie und IT im Datensatz. Die Quelle betont zudem eine örtliche Bindung und beschreibt den Einsatz für Unternehmen der eigenen Stadt. Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Wer eine Seite braucht, die vom Telefon her gedacht ist, findet im Namen dieses Eintrags bereits eine Antwort auf seine erste Frage. Für Vorhaben mit eigener Anwendungslogik gibt die Quelle mit dem Stichwort Web-Applikationen immerhin einen Anknüpfungspunkt, ohne technisch konkret zu werden. Ein Vorbehalt betrifft die Selbstdarstellung selbst: Ein Teil von ihr besteht aus Suchbegriffen statt aus Aussagen über die Arbeit, was den belastbaren Teil des Textes kurz ausfallen lässt. Gründungsjahr, Teamgröße, Auszeichnungen, Veröffentlichungen und Referenzen sind nicht hinterlegt. Belegt sind der Sitz in Monheim am Rhein in Nordrhein-Westfalen, die vier Leistungsfelder und die drei Branchenschwerpunkte. Der Eintrag zu Büro für Mobile First Websites steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Büro für Mobile First Websites liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Büro für Mobile First Websites gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag führt Webdesign, SEO, Online-Marketing und Markenauftritt; die Themen ergänzen Webentwicklung, Branding und Corporate Design. Die Quelle beschreibt Konzeption und Umsetzung von Seiten sowie von Web-Applikationen, dazu Suchmaschinenarbeit und Markenaufbau.
Der Begriff bezeichnet ein Vorgehen, bei dem eine Seite zuerst für kleine Bildschirme entworfen und danach für größere erweitert wird. Der Name des Eintrags nimmt diesen Ansatz auf; die Selbstdarstellung nennt Benutzerfreundlichkeit als eigenen Anspruch.
Die Selbstdarstellung nennt neben Websites ausdrücklich Web-Applikationen, und Webentwicklung steht als eigenes Thema im Eintrag. Zur eingesetzten Technik enthält der Text keine Angabe, sodass ein Vorhaben mit eigener Anwendungslogik vorab besprochen werden sollte.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.