Die Themenliste dieses Profils ist lang, und sie richtet sich vollständig an einen einzigen Adressatenkreis. Als Aufgabe nennt die Selbstdarstellung die Digitalisierung der bayerischen Staatsverwaltung; genannt sind drei Kerngebiete, nämlich die Entwicklung digitaler Produkte, die Auswertung von Daten samt künstlicher Intelligenz sowie die Steuerung von Prozessen und Projekten. Als Ort ist München eingetragen, als Region Bayern. Hinterlegt sind zwei Leistungen, Software und Webdesign, und eine einzige Branche: der öffentliche Sektor.
Bei den Branchen steht ein einziger Eintrag, und die Selbstdarstellung stützt ihn: Auftraggeber sind öffentliche Stellen. Das ist eine Festlegung mit Folgen. Wer für Behörden arbeitet, hat es mit Vergabeverfahren zu tun, mit Abstimmungswegen über mehrere Häuser hinweg und mit Vorgaben zur Barrierefreiheit — Randbedingungen, die bei einem Auftrag aus der Privatwirtschaft so nicht auftauchen. Als Gegenstück dazu nennt die Quelle eine fortlaufende Zusammenarbeit mit Ministerien und namentlich mit dem bayerischen Digitalministerium.
Beschrieben wird eine Arbeitsweise, die auf Tests mit Anwendern, agiler Steuerung und schrittweiser Entwicklung aufbaut. Teams übernehmen demnach die Rolle des Product Owners, erproben Entwürfe an den späteren Nutzern und führen Prototypen bis in den laufenden Betrieb weiter. Für Auftraggeber hat das eine vertragliche Seite: Ein solches Vorgehen verträgt sich schlecht mit einem Pflichtenheft, das den Funktionsumfang vorab abschließend festschreibt, und gut mit der Vereinbarung von Kapazität über einen Zeitraum. Als angestrebte Wirkung benennt die Selbstdarstellung eingesparte Bearbeitungszeit und eine bessere Datenlage.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Auffällig ist, dass Beratung, Umsetzung und Schulung nebeneinanderstehen: also die Planung eines Vorhabens, dessen technische Ausführung und die Befähigung derjenigen Stellen, die das Ergebnis später betreiben sollen.
Aufgeführt sind Open Data Bayern, ein DokumentenChecker, ein ReferenzFinder, ein Vorhaben zur Modernisierung der Förderabwicklung sowie eine Digitalschmiede. Die Bezeichnungen lassen sich grob einordnen: Es geht um die Bereitstellung offener Datenbestände, um Werkzeuge zum Prüfen und Auffinden von Unterlagen und um Förderverfahren. Was die Namen nicht verraten, ist der eigene Anteil an der Umsetzung — ob entwickelt, gesteuert oder beides, dazu macht der Eintrag keine Angabe. Für eine Einschätzung wäre außerdem wichtig, über welche Zeiträume diese Vorhaben liefen und welche davon im Wirkbetrieb angekommen sind.
In einem Verzeichnis, das überwiegend Werbung, Gestaltung und Marketing versammelt, ist dieser Eintrag ein Sonderfall: Beschrieben wird Arbeit an Verwaltungsanwendungen, nicht an Kampagnen. Erreichbar ist das Profil über die Leistungen Software und Webdesign sowie über die Branchenauswahl zum öffentlichen Sektor. Belegt sind damit Ort, Rechtsform, Themen und Ausrichtung. Angaben zur Teamgröße, zum Gründungsjahr und zu benannten Ansprechpartnern fehlen — also genau das, was jemand braucht, der ein Vorhaben tatsächlich vergeben will.
Der Eintrag zu byte - Bayerische Agentur für Digitales steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu byte - Bayerische Agentur für Digitales liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit byte - Bayerische Agentur für Digitales gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus München arbeitet nach eigenen Angaben für öffentliche Stellen in Bayern: Sie entwickelt digitale Produkte, wertet Daten aus und begleitet Prozesse und Projekte. Im Verzeichnis sind Software und Webdesign als Leistungen hinterlegt.
Als Branche ist allein der öffentliche Sektor eingetragen, und auch die Selbstdarstellung führt ausschließlich Verwaltungsvorhaben an. Ob Aufträge aus der Privatwirtschaft überhaupt angenommen werden, wäre vorab zu klären.
Genannt sind Open Data Bayern, ein DokumentenChecker, ein ReferenzFinder, die Modernisierung der Förderabwicklung und eine Digitalschmiede. Wie groß der eigene Anteil an der Umsetzung jeweils war, müsste im Gespräch erfragt werden.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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