CP/COMPARTNER aus Essen richtet die eigene Arbeit auf Kommunikation mit gesellschaftlichem oder politischem Bezug aus. Die Selbstdarstellung nennt Politik, Gesellschaft und Wirtschaft als Adressaten und spricht von drei Jahrzehnten Arbeit in diesem Feld. Im Verzeichnis ist der Eintrag mit elf Leistungsfeldern und 19 Themen hinterlegt, von PR über Film bis Employer Branding. Als Branche steht dort allein der Öffentliche Sektor.
Zu den hinterlegten Leistungsfeldern gehören unter anderem:
Die übrigen Felder – Markenauftritt, Grafikdesign, Webdesign, Content und Social Media – ergänzen ein Bild, das von der Planung bis zur Auslieferung reicht. Die 19 Themen führen dieselbe Spannweite genauer aus und reichen von Copywriting über Motion-Design bis zu Controlling und Reporting. Als Branche ist dagegen nur der Öffentliche Sektor hinterlegt, obwohl die Selbstdarstellung auch die Wirtschaft anspricht. Über den Branchenfilter ist der Eintrag deshalb nur an einer Stelle zu finden.
Der Eintrag benennt nicht nur, wofür die Agentur arbeitet, sondern auch, wofür nicht: Handelspromotions und, wie es dort heißt, trendige Microcampaigns schließt die Selbstdarstellung aus. Als Zweck der eigenen Arbeit nennt sie stattdessen Profilierung, Haltung und Vertrauensbildung sowie den Anspruch, Komplexes verständlich zu machen. Solche Sätze beschreiben eine Haltung und keine Leistung; nachprüfen lässt sich daran nichts. Sie sind aber ein brauchbarer Hinweis darauf, welche Anfragen die Agentur erwartet.
Als Beispiele führt die Quelle drei Vorhaben an: die mobil.nrw App, das Bündnis für Mobilität und den Schulterschluss #BesserWeiter. Alle drei liegen im Bereich Mobilität und öffentliche Aufgaben, was zur hinterlegten Branche passt. Einzelheiten nennt die Selbstdarstellung nicht: weder Zeiträume noch Umfang noch die Rolle, die die Agentur jeweils hatte. Ob die Arbeiten allein oder gemeinsam mit anderen erbracht wurden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben ebenfalls nicht hervor. Für die Einordnung heißt das: Die Beispiele zeigen, in welchem Feld die Agentur arbeitet, sie belegen keinen Erfolg. Als Thema ist auch Controlling und Reporting hinterlegt; welche Kennzahlen dabei erhoben werden, führt der Eintrag nicht aus.
Ein Gründungsjahr ist nicht hinterlegt. Die Angabe von drei Jahrzehnten stammt aus der Selbstdarstellung und bezieht sich dort auf die Dauer der Arbeit, nicht auf eine Eintragung im Verzeichnis. Auch zur Zahl der Mitarbeitenden steht nichts im Eintrag. Wer anfragt, sollte klären, welche der elf Felder für das eigene Vorhaben tatsächlich in Betracht kommen – die Breite des Eintrags allein sagt darüber nichts aus.
Der Eintrag zu CP/COMPARTNER steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu CP/COMPARTNER liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit CP/COMPARTNER gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur mit Sitz in Essen arbeitet nach eigenen Angaben an Kommunikation für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft und nennt als Kompetenzfelder die strategische Beratung und die multimediale Umsetzung. Im Verzeichnis hinterlegt sind elf Leistungsfelder, darunter PR & Kommunikation, Kampagne, Film & Video und Employer Branding, sowie die Branche Öffentlicher Sektor.
Die Selbstdarstellung grenzt die eigene Arbeit ab: Handelspromotions und trendige Microcampaigns nennt sie ausdrücklich als das, wofür die eigene Arbeit nicht gedacht ist. Gesucht werden dort stattdessen Vorhaben mit gesellschaftlichem oder politischem Bezug.
Genannt werden drei Vorhaben: das Bündnis für Mobilität, die mobil.nrw App und der Schulterschluss #BesserWeiter. Zeitraum, Umfang und die eigene Rolle führt die Quelle dabei nicht aus. Ob die Arbeiten allein oder gemeinsam mit anderen erbracht wurden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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