Die Selbstdarstellung besteht zum größten Teil aus einer Projektliste. Design-OP aus Berlin ist mit sechs Leistungsfeldern geführt — Webdesign, Onlineshop, Markenauftritt, Performance-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Kampagnen — und mit sieben Themen, unter denen Branding, Corporate Design und WordPress stehen. Als Gründungsjahr ist 2017 angegeben, das Größenfeld weist zwei bis fünf Personen aus. Branchen sind nicht hinterlegt.
Die aufgeführten Vorhaben wiederholen ein Muster: Gestaltung der Oberfläche, technische Umsetzung, in mehreren Fällen ein vollständiger Neuauftritt der Marke. Genannt sind mehrsprachige Websites für den Vertrieb im Ausland, ein eigens angelegtes Designsystem, animierte Informationsgrafiken, eigens entwickelte Rechenwerkzeuge und ein Formular, das sich je nach Eingabe verzweigt. Ein Projekt betrifft eine ERP-Lösung in der Gastronomie. Als Umgebungen nennt die Quelle WordPress und Webflow. Aufschlussreich ist daran, wo die Arbeit ansetzt: an Websites mit Funktionen, nicht allein an deren Aussehen.
Ein Thema fällt aus dem Rahmen. Neben Branding, Corporate Design und WordPress steht Amazon-Marketing — ein Feld, das mit der Arbeit an einem eigenen Auftritt wenig zu tun hat, weil es auf einer fremden Plattform stattfindet. In der Selbstdarstellung kommt Amazon nicht vor, und keines der beschriebenen Projekte bezieht sich darauf. Wer deswegen anfragt, sollte zuerst klären, ob dieses Feld noch aktuell ist.
Beim Geld wird der Eintrag deutlich. Bei geringem Aufwand und ersten Schritten an der Marke ließen sich schon ab etwa eineinhalb- bis zweitausend Euro gute Ergebnisse erzielen; Websites und digitale Maßnahmen einschließlich Suchmaschinenarbeit lohnten sich erst ab rund viertausend Euro. Die Dauer einer Zusammenarbeit gibt die Quelle mit zwei bis vierundzwanzig Monaten an — eine Spanne, die im Grunde alles zwischen einem kurzen Auftrag und einer laufenden Begleitung offenlässt. Als Auftraggeber nennt sie sowohl Unternehmen in der Anfangsphase als auch etablierte mittelständische Betriebe.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Ob Fotografie, Video und Programmierung selbst erbracht oder vergeben werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Sechs Felder und der Standort Berlin machen diesen Eintrag über viele Suchwege erreichbar. Sein Wert liegt in den beschriebenen Vorhaben: Sie sagen mehr über die Art der Arbeit aus als die Schlagworte darüber. Was fehlt, ist eine Branchenangabe — obwohl die Projekte quer durch Energie, Technik und Gastronomie reichen, lässt sich das Profil über keinen Wirtschaftszweig finden.
Der Eintrag zu Design-OP steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu Design-OP liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Design-OP gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Berliner Agentur ist mit Webdesign, Onlineshop, Markenauftritt, Performance-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Kampagnen geführt. Die beschriebenen Projekte drehen sich vor allem um Gestaltung und Umsetzung von Websites sowie um Markenauftritte.
Genannt sind WordPress und Webflow. Beide tauchen in den beschriebenen Projekten auf; welches System wann gewählt wird, führt der Eintrag nicht aus.
Für erste Schritte an einer Marke nennt die Quelle etwa eineinhalb- bis zweitausend Euro, für Websites und digitale Maßnahmen rund viertausend Euro aufwärts. Die Dauer reiche von zwei bis vierundzwanzig Monaten.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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