Double Standards nennt sich Designstudio und arbeitet von Berlin aus. Die Selbstdarstellung verweist auf mehr als drei Jahrzehnte Tätigkeit und beschreibt ein Feld, das von der kreativen Leitung über die Markenstrategie bis zur Designberatung reicht. Im Verzeichnis sind acht Leistungsfelder und neun Themen hinterlegt, die Gestaltung, Auftritt und Inhalte abdecken. Zwei dieser Themen fallen jedoch aus dem Bild eines reinen Gestaltungsbetriebs heraus und verdienen einen eigenen Blick.
Die Reihenfolge, die der Text nahelegt, ist bemerkenswert: Bevor von Layouts, Oberflächen oder Verpackungen die Rede ist, stehen Markenstrategie, kreative Leitung und Beratung. Damit rückt die Frage, welche Position eine Marke einnehmen soll, vor die Frage, wie sie aussieht. Für Auftraggeber ändert das die Art der Zusammenarbeit spürbar, denn eine solche Klärung verlangt Zuarbeit aus dem eigenen Haus und lässt sich nicht als Auftrag abgeben und abwarten. Wer nur eine fertige Vorlage umgesetzt haben möchte, spricht hier ein Angebot an, das weiter vorn im Ablauf ansetzt.
Die gestalterische Seite ist breit angelegt. Genannt sind Corporate Identity und Branding, also das Regelwerk eines Auftritts, daneben UX/UI-Design und Webdesign für die Bildschirme, Printdesign für das Gedruckte und Motion-Design für bewegte Formate. Die Selbstdarstellung führt zusätzlich Verpackungsgestaltung an, die im Verzeichnis als eigenes Feld nicht auftaucht. Diese Spannweite bedeutet, dass ein Auftritt in mehreren Medien aus einer Zuständigkeit heraus entstehen kann. Ob dabei jeder Schritt im Studio selbst ausgeführt oder ein Teil weitergegeben wird, ist dem Eintrag nicht zu entnehmen.
Neben den Gestaltungsfeldern stehen Künstlervermittlung und Krisenkommunikation. Die eine Aufgabe besetzt Projekte mit Menschen vor der Kamera oder auf der Bühne, die andere greift dann, wenn eine Marke öffentlich unter Druck gerät. Beides sind Dienstleistungen mit eigenem Takt und eigener Erfahrung. Dass ein Studio mit kulturellem Kundenkreis solche Felder führt, ist erklärbar; für eine Anfrage bleibt trotzdem zu klären, welchen Umfang sie im Tagesgeschäft haben.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Auffällig ist, dass Beratung und Ausführung im selben Eintrag stehen, ohne dass eines dem anderen untergeordnet wäre.
Als Branchen sind die Kreativ- und Kulturbranche sowie der E-Commerce hinterlegt. Das ist eine ungewöhnliche Paarung: Auf der einen Seite Häuser, Bühnen und Institutionen, auf der anderen der Handel im Netz mit seinen messbaren Abläufen. Die Selbstdarstellung nennt namentlich mehrere Auftraggeber, im Eintrag selbst sind Referenzen jedoch nicht hinterlegt. Ein Gründungsjahr und eine Angabe zur Belegschaft führt der Datensatz nicht, sodass sich aus der genannten Dauer der Tätigkeit keine Aussage über den heutigen Zuschnitt ableiten lässt.
Der Eintrag zu Double Standards steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Double Standards liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Double Standards gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Double Standards ist nach eigenen Angaben ein Designstudio in Berlin. Genannt sind Markenstrategie, kreative Leitung und Designberatung ebenso wie Corporate Identity, UX/UI-Design, Webdesign, Printdesign, Content-Creation und Motion-Design.
Die Selbstdarstellung führt Markenstrategie, kreative Leitung und Designberatung als eigene Punkte auf, stellt sie also nicht ausdrücklich als Vorstufe eines Entwurfs dar. Ob sie einzeln beauftragt werden können, wäre vor einer Anfrage zu klären.
Hinterlegt sind die Kreativ- und Kulturbranche sowie der E-Commerce. Die Selbstdarstellung spricht entsprechend sowohl kommerzielle als auch kulturelle Auftraggeber an.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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