Ein Angebot, das drei Sätze Vorrede braucht, verliert Interessenten schon auf der Startseite. An dieser Stelle setzt Explainster aus Wuppertal an: Das Haus fertigt animierte Filme, die ein komplexes Produkt in rund anderthalb Minuten fassbar machen sollen. Dazu kommt laut Quelle eine Marketing-Planung, die festlegt, wo der fertige Film überhaupt läuft. Als Umfeld sind Industrie, Technologie und Handel hinterlegt.
Die Selbstdarstellung nennt eine Zielmarke von etwa neunzig Sekunden. Das ist weniger eine gestalterische Vorliebe als eine Entscheidung über den Einsatzort: Ein Film dieser Länge lässt sich auf eine Startseite legen, in einen Newsletter hängen oder vor ein Verkaufsgespräch schalten, ohne dass jemand vorher aussteigt. Die Produktion ordnet sich damit einer vorgelagerten Frage unter, nämlich welche Punkte ein Interessent verstanden haben muss, bevor er anfragt. Als beteiligte Rollen nennt die Quelle Autorinnen und Autoren, Sprecher sowie Grafikdesign; wer davon fest gebunden ist und wer projektweise dazukommt, sagt sie nicht.
Der Ablauf ist in der Quelle in Stufen beschrieben und beginnt lange vor der eigentlichen Produktion:
Auffällig ist, dass die Analyse vor dem Angebot steht und nicht danach. Für Auftraggeber bedeutet das einen längeren Vorlauf, dafür liegt vor dem Produktionsstart fest, was der Film leisten soll. Wer diesen Weg geht, sollte früh klären, wie viele Korrekturschleifen enthalten sind und wem die Projektdateien am Ende gehören — beides steht in den öffentlich zugänglichen Angaben nicht.
Ungewöhnlich ist die Zugangsregel: Nach eigener Darstellung müssen Interessenten sich um eine Zusammenarbeit bewerben, weil die Kapazität begrenzt sei. Das ist zunächst eine Aussage über die Auslastung und sagt nichts über die Güte der Arbeit; für die Planung ist sie trotzdem wichtig, weil ein Termin damit nicht zugesagt ist. Ebenfalls aus der Selbstauskunft stammt die Angabe von mehr als 150 Kundinnen und Kunden. agenturen1 gibt solche Zahlen wieder und prüft sie nicht nach. Zu Preisen, zur Zahl der Beschäftigten und zum Gründungsjahr macht die Quelle ausdrücklich keine Angaben — wer vergleicht, muss danach im Erstgespräch selbst fragen.
Bei einem Videoprojekt lohnt der Blick darauf, ob neben dem fertigen Film auch Rohmaterial und Nutzungsrechte übergeben werden. Der Eintrag zu Explainster steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Explainster liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Explainster gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Explainster aus Wuppertal fertigt animierte Erklärfilme von rund anderthalb Minuten Länge für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Angeboten. Zum Umfang gehören laut Quelle Drehbuch, Sprecheraufnahme, Animation, Tongestaltung und eine begleitende Marketing-Planung.
Die Quelle beschreibt einen gestuften Weg: zuerst ein Fragebogen zur Ausgangslage, dann die Auswertung und ein kostenfreies Gespräch per Videokonferenz, danach Drehbuch, Produktion und eine Begleitung nach der Auslieferung.
Hinterlegt sind Industrie, Technologie und IT sowie Handel. Gemeinsam ist diesen Feldern, dass sich ein Angebot selten in einem Satz erklären lässt.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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