Zehn Themen führt der Eintrag zu ffine, und sie reichen vom Zeichen bis zur Anwendung: Branding, Corporate Design, Logodesign, Webdesign, UX/UI-Design, Grafikdesign, Verpackungsdesign, Produktfotografie, Imagefilme und App-Entwicklung. Sieben Leistungsfelder kommen hinzu, darunter Markenauftritt, Verpackung, Film und Video sowie Software. Sitz ist Berlin. Die Agentur beschreibt sich selbst als freie Designagentur mit beratendem Anspruch.
Die Aufzählung folgt einer Reihenfolge, die sich beim Beauftragen wiederfindet. Am Anfang stehen Fragen, die noch nichts mit Gestaltung zu tun haben: wie eine Marke heißen und wofür sie stehen soll — die Quelle nennt dafür Naming und Positionierung. Erst danach entstehen Zeichen, Schriften und Farben, aus denen sich ein Regelwerk ergibt. Am Ende steht die Anwendung auf Website, Packung oder Programm. Wer nur ein Glied dieser Kette braucht, sollte das früh sagen, sonst wird leicht der ganze Weg angeboten.
Mit Software und App-Entwicklung führt der Eintrag zwei Felder, die über den Entwurf hinausgehen; die Selbstdarstellung nennt neben Screendesign und Nutzerkonzepten ausdrücklich auch die technische Umsetzung. Der Unterschied ist erheblich: Ein Entwurf wird abgenommen und ist damit fertig, ein Programm muss danach betrieben, aktualisiert und bei Fehlern nachgebessert werden. Wer beides an derselben Stelle vergibt, sollte die Zeit nach der Übergabe von vornherein mitverhandeln.
Über die hinterlegten Themen hinaus nennt die Quelle Innenraumgestaltung und führt Raumkonzepte für Gastronomie und Hotellerie als Beispiel an. Damit verlässt das Angebot die flache Darstellung und betrifft Material, Licht und Wege durch einen Raum. Für Auftraggeber aus der Gastronomie kann das zusammenpassen, weil Erscheinungsbild und Räumlichkeit dort dieselbe Wirkung tragen. In der Themenliste des Verzeichnisses taucht dieses Feld nicht auf, in der eigenen Darstellung schon.
Nach dem geordnet, was ein Auftraggeber einzeln vergeben würde, ergibt sich dieses Bild. Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Der Datensatz zeigt ein breit aufgestelltes Gestaltungsangebot mit Sitz in Berlin, das von der Markenfrage bis zur Programmierung reicht. Als Branchen sind Gastronomie und Hotellerie, Technologie und IT, das Baugewerbe sowie der Einzelhandel hinterlegt, während die eigene Darstellung zusätzlich Architektur, Immobilien und Nichtregierungsorganisationen anführt. Ein Gründungsjahr ist nicht vermerkt, Auszeichnungen und Veröffentlichungen sind keine hinterlegt, und zur Zahl der Beteiligten schweigt der Eintrag; rechtlich firmiert die Einheit nach eigenen Angaben als Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Der Eintrag zu ffine steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu ffine liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit ffine gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag führt Branding, Corporate Design, Logodesign, Webdesign, UX/UI-Design, Grafikdesign, Verpackungsdesign, Produktfotografie, Imagefilme und App-Entwicklung als Themen. Die Agentur beschreibt sich als freie Designagentur mit beratendem Anspruch und hat ihren Sitz in Berlin.
Die Selbstdarstellung nennt neben Screendesign und Nutzerkonzepten ausdrücklich die Umsetzung, und Software steht als eigenes Leistungsfeld im Eintrag. Wer das vergibt, sollte die Betreuung nach der Übergabe mitverhandeln, weil ein Programm anders altert als ein Entwurf.
Vermerkt sind Gastronomie und Hotellerie, Technologie und IT, das Baugewerbe und der Einzelhandel. Die eigene Darstellung nennt darüber hinaus Architektur, Immobilien und Nichtregierungsorganisationen; diese Felder stehen nicht in den hinterlegten Branchen.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.