Der Eintrag beschreibt keine Auftragsagentur im engeren Sinn, sondern eine Redaktion mit angeschlossener Produktion. Aus Berlin erscheinen hier Porträts und erzählende Beiträge über Architektur und Kunst, über Design und Mode sowie über Musik und Esskultur; zugleich versteht sich das Unternehmen als internationale Gemeinschaft und als Plattform. Zwei Themen sind geführt: Content-Creation sowie Film- und Videoproduktion. Als Branchenschwerpunkte stehen die Kreativ- und Kulturbranche sowie Medien und Kommunikation.
Die Selbstdarstellung nennt drei Arbeitsweisen nebeneinander: journalistische Recherche, visuelle Produktion und kuratorische Präsentation. Damit ist die Reihenfolge einer redaktionellen Arbeit beschrieben — zuerst wird ermittelt, dann fotografiert oder gefilmt, dann ausgewählt und zusammengestellt. Genannt werden Arbeiten mit Fotografie und Film, dazu ausführlichere Erzählformen, die Zusammenhänge zwischen Personen, Orten und Abläufen sichtbar machen sollen. Für Auftraggeber ist die dritte Stufe die entscheidende: Was am Ende erscheint, ist Ergebnis einer Auswahl und nicht der vollständige Bestand des Recherchierten.
Über die Veröffentlichung hinaus nennt die Quelle den Betrieb und die Vermittlung eigener Räume in Berlin. Die Berichterstattung reicht über die Stadt hinaus und bezieht Beiträge aus mehreren Metropolen ein, darunter London und New York. Das Programm folgt damit einem eigenen Interesse an Kunst, urbanen Räumen und gemeinschaftlichen Projekten, nicht einem Auftragskatalog. Wer eine Zusammenarbeit sucht, trifft also zuerst auf ein Medium mit eigener Linie.
Wo eine Redaktion zugleich produziert, sind zwei Rollen im Spiel: die des Berichtenden und die des Dienstleisters. Beides ist zulässig, verlangt aber Klarheit darüber, was im Einzelfall gilt, weil ein Beitrag im eigenen Programm anderen Regeln folgt als eine bezahlte Produktion. Wie sich Auftragsarbeiten zum redaktionellen Teil verhalten, sagt die Selbstdarstellung nicht. Wer anfragt, sollte diesen Punkt früh klären — auch, weil davon abhängt, wer über Inhalt und Veröffentlichung entscheidet.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Sie beschreiben ein Angebot, das aus der Veröffentlichung kommt und die Produktion mitbringt, nicht umgekehrt.
Zwei Themen und zwei Branchenschwerpunkte machen den Eintrag im Verzeichnis auffindbar, dazu der Standort Berlin. Ein Gründungsjahr ist nicht hinterlegt, Auszeichnungen und Veröffentlichungen sind es ebenfalls nicht. Für Vorhaben, bei denen erzählerische Formate und Bildproduktion zusammengehören, beschreibt der Eintrag eine ungewöhnliche, aber klar erkennbare Ausrichtung.
Der Eintrag zu Friends of Friends steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Friends of Friends liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Friends of Friends gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Berliner Plattform veröffentlicht nach eigenen Angaben Porträts und Reportagen über Architektur, Kunst, Gestaltung, Mode, Musik und Esskultur und produziert dafür Beiträge mit Fotografie und Film. Im Verzeichnis sind Content-Creation sowie Film- und Videoproduktion als Themen geführt.
Der Eintrag beschreibt eine Redaktion mit eigenem Produktionsstudio und einer Publishing-Plattform. Die Arbeit richtet sich zuerst auf eigene Veröffentlichungen; klassische Werbeleistungen führt der Eintrag nicht auf.
Die Quelle nennt eine eigene Publikation mit Beiträgen aus mehreren Städten, darunter Berlin, London und New York, sowie eigene Räume in Berlin, die betrieben und vermittelt werden.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.