Die FriZ.Kom GmbH sitzt in München und beschreibt sich als Partner für Kommunen. Im Mittelpunkt der Selbstdarstellung steht das Fördermanagement: die Suche nach passenden Programmen, die Beantragung von Mitteln und die Begleitung der Vorhaben. Als Themen sind Fördermittelberatung, Beratung, Projekt-Management und Webentwicklung hinterlegt, als Leistungsfelder Beratung und Webdesign. Genannte Anlässe sind Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Mobilität; die Branchenzuordnung führt den öffentlichen Sektor, die Energiewirtschaft sowie Technologie und IT. Damit richtet sich der Eintrag an einen Auftraggebertyp, der anders einkauft als ein Unternehmen.
Eine Kommune vergibt nach Vergaberecht, arbeitet in Haushaltsjahren und braucht für vieles einen Beschluss des Rates. Für einen Dienstleister bedeutet das längere Vorläufe, dokumentierte Verfahren und Fristen, die sich nicht verschieben lassen. Genau daran hängt auch das Fördergeschäft: Programme haben Antragsfenster, Bewilligungen sind an Verwendungsnachweise gebunden, und wer Mittel abruft, muss deren Einsatz später belegen können. Der Eintrag beschreibt die Beratung dazu, benennt aber kein einzelnes Programm und keinen Fördergeber. Für den Auftraggeber lohnt es sich deshalb, früh festzulegen, wer welche Unterlagen zuliefert und bis wann, weil ein versäumtes Antragsfenster nicht nachgeholt werden kann.
Die Selbstdarstellung gliedert die Arbeit in mehrere Schritte: eine Sichtung der in Frage kommenden Programme, Beratung zur Strategie, Schulungen und Werkstattgespräche für die Verwaltung sowie das Erstellen der Förderanträge und deren Begleitung. Der letzte Punkt ist der aufwendigste, weil ein Antrag ein Vorhaben so beschreiben muss, dass es in die Bedingungen eines Programms passt, ohne dabei sein eigentliches Ziel zu verlieren. Wer diese Übersetzungsarbeit übernimmt und wer sie am Ende verantwortet, sollte im Angebot stehen. Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Neben der Beratung führt der Datensatz Webdesign als zweites Leistungsfeld und Webentwicklung als Thema. Die Selbstdarstellung geht darauf nicht ein, sodass offenbleibt, ob damit die Umsetzung geförderter Digitalvorhaben gemeint ist oder ein eigenständiges Angebot. Für eine Kommune wäre der Unterschied erheblich: Wer eine Förderung beantragt und die geförderte Leistung anschließend selbst erbringt, berührt Fragen der Vergabe und der Unabhängigkeit. Wie die Gesellschaft damit umgeht, gehört deshalb zu den Punkten, die vor einer Beauftragung zu klären sind.
Auftraggeber sind hier Verwaltungen und nicht Unternehmen; das prägt Abläufe und Vertragswerk stärker als die Auswahl der Leistungsfelder. Gründungsjahr, Teamgröße, Auszeichnungen und Veröffentlichungen sind im Datensatz leer. Die Quelle spricht von einem Team aus erfahrenen Fachleuten, ohne eine Zahl zu nennen; wie viele Personen mitarbeiten, bleibt damit offen. Referenzprojekte liegen dem Verzeichnis nicht vor, obwohl die Selbstdarstellung von umgesetzten Vorhaben spricht. Der Eintrag zu FriZ.Kom GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu FriZ.Kom GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit FriZ.Kom GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Gesellschaft aus München berät nach eigenen Angaben Kommunen beim Fördermanagement. Beschrieben werden die Sichtung passender Programme, Beratung zur Strategie, Schulungen für die Verwaltung sowie das Erstellen und Begleiten von Förderanträgen. Hinterlegt sind Fördermittelberatung, Beratung, Projekt-Management und Webentwicklung.
Die Selbstdarstellung nennt Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Mobilität als Anlässe. Als Branchen führt das Verzeichnis den öffentlichen Sektor, die Energiewirtschaft sowie Technologie und IT. Einzelne Programme oder Fördergeber werden im Eintrag nicht benannt.
Sinnvoll sind Festlegungen dazu, wer den Antrag verfasst und wer ihn verantwortet, wie die Vergütung bei Ablehnung geregelt ist, wer den Verwendungsnachweis vorbereitet und wie mit der Situation umgegangen wird, dass dieselbe Gesellschaft auch die geförderte Leistung erbringen könnte.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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