In der Pflege ringen Arbeitgeber längst nicht mehr nur um Patienten, sondern um Personal. Genau dort setzt Georg Recruiting an. Die Agentur mit Sitz im brandenburgischen Biesenthal beschreibt ihre Aufgabe als Besetzung offener Stellen in Kliniken, Heimen und Praxen. Der Weg dorthin führt nach eigener Darstellung nicht über klassische Ausschreibungen, sondern über bezahlte Anzeigen in sozialen Netzwerken, die auch Menschen erreichen sollen, die sich gerade gar nicht nach einer neuen Stelle umsehen.
Der Unterschied zur Stellenanzeige liegt in der Richtung. Eine Ausschreibung wartet, bis jemand sie findet; eine Kampagne wird ausgespielt, ob gesucht wird oder nicht. Die Quelle beschreibt dafür aufeinander aufbauende Anzeigen, die zuerst Aufmerksamkeit erzeugen und erst in einem späteren Schritt zur Bewerbung führen sollen, und begründet die Abfolge mit psychologischen Wirkmechanismen. Ein Beleg für diese Begründung findet sich nicht. Als zweites Ziel nennt sie den Aufbau einer Arbeitgebermarke — also eine Antwort auf die Frage, warum jemand ausgerechnet in dieser Einrichtung arbeiten sollte, wenn der Beruf überall gebraucht wird.
Der Eintrag führt sechs Schwerpunkte, die zusammen den Weg von der ersten Anzeige bis zur Besetzung abdecken:
Als Leistungsfelder sind Social Media, Arbeitgebermarke sowie Film und Video hinterlegt. Bewegtbild hat dabei einen praktischen Grund: In sozialen Netzwerken entscheidet sich in wenigen Sekunden, ob eine Anzeige überhaupt betrachtet wird, und ein Pflegeberuf lässt sich in einer Textzeile schwerer erklären als in einem kurzen Film aus dem Arbeitsalltag.
Die Selbstdarstellung beziffert die bisherige Arbeit: mehr als 400 besetzte Stellen und rund 20.000 eingegangene Bewerbungen bei Partnerbetrieben. Über welchen Zeitraum sich diese Zahlen verteilen, geht aus den Angaben nicht hervor. Diese Angaben stammen von der Agentur selbst, agenturen1 hat sie nicht nachgerechnet. Beide Werte nebeneinander zeigen, dass auf eine Besetzung viele Rückläufe kommen. Das ist bei breit ausgespielten Anzeigen zu erwarten, bedeutet aber Aufwand in der Vorauswahl. Wer eine Zusammenarbeit erwägt, sollte vorab klären, wer diese Vorauswahl übernimmt und in welcher Zeit Bewerbungen beantwortet werden — im Pflegearbeitsmarkt entscheidet oft die Geschwindigkeit.
Neben dem Gesundheitswesen samt Pharma führt der Eintrag das Feld Social Media und Influencer. Das ist weniger eine zweite Kundengruppe als ein Hinweis auf den Kanal, über den gearbeitet wird: Angesprochen wird dort, wo Pflegekräfte privat unterwegs sind, nicht auf Jobbörsen. Ob ausschließlich für Pflege und Gesundheit gearbeitet wird, geht aus den Angaben nicht eindeutig hervor. Schwerpunkte wie Personalvermittlung und Digitalisierung sind an keine Branche gebunden.
Gesichert sind Sitz, Region und die verzeichneten Schwerpunkte. Die Zahlen zu Besetzungen und Bewerbungen sind Angaben der Agentur und hier als solche wiedergegeben.
Der Eintrag zu Georg Recruiting steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Georg Recruiting liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Georg Recruiting gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Biesenthal gewinnt Personal für Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Praxen. Gearbeitet wird über bezahlte Anzeigen in sozialen Netzwerken, Personalmarketing, Bewegtbild und Vermittlung.
Eine Ausschreibung erreicht nur, wer aktiv sucht. Die beschriebenen Kampagnen werden dagegen ausgespielt, unabhängig davon, ob die angesprochene Person gerade an einen Wechsel denkt.
Die Angaben zu Besetzungen und Bewerbungen stammen aus der Selbstdarstellung der Agentur; ein Zeitraum wird dort nicht genannt. agenturen1 gibt sie als solche wieder und prüft sie nicht nach.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.