Für viele kleine Betriebe scheitert die eigene Website nicht am Willen, sondern am Budget: Was Agenturen für eine ausgearbeitete Seite aufrufen, steht in keinem Verhältnis zu dem, was eine Praxis oder ein Studio dafür übrig hat. Der Eintrag von Gerhard Martin aus Trier in Rheinland-Pfalz setzt ausdrücklich an dieser Stelle an. Als Zielgruppe nennt die Selbstdarstellung Coaches, Physiotherapeuten und Yogalehrer. Drei Themen und drei Leistungsfelder sind im Verzeichnis vermerkt.
Der Eintrag nennt eine Zahl: Nach eigenen Angaben beginnt das Angebot bei 249 Euro. Damit ist zumindest die Größenordnung benannt, in der gearbeitet wird. Was genau in diesem Einstiegspreis enthalten ist, ob es sich um einen einmaligen Betrag handelt und welche Posten darüber hinaus anfallen, bleibt im Eintrag offen. Wer anfragt, sollte diese Abgrenzung zuerst klären.
Die Quelle nennt das System, auf dem gearbeitet wird: Es geht um einfache WordPress-Seiten, die mit den Inhalten des Auftraggebers gefüllt werden. Diese Festlegung hat Folgen für beide Seiten. Sie begrenzt den Aufwand und macht die Seite später ohne Spezialwissen pflegbar; zugleich heißt sie, dass Sonderwünsche jenseits des Systems nicht Teil der Beschreibung sind. Die Formulierung, Inhalte würden eingefüllt, deutet darauf hin, dass Texte und Bilder vom Auftraggeber kommen; ausdrücklich geregelt ist das nicht.
Neben der Erstellung nennt der Eintrag Unterstützung bei der Suchmaschinenoptimierung; als Themen sind Webdesign, SEO und Social-Media-Management vermerkt, als Leistungsfelder Webdesign, SEO und Social Media. Der Zusammenhang ist naheliegend: Eine Seite, die niemand findet, nützt einem kleinen Betrieb wenig. Für die genannten Zielgruppen zählt dabei vor allem, im eigenen Umkreis gefunden zu werden. Als Branchenschwerpunkte sind die Kreativ- und Kulturbranche sowie E-Commerce eingetragen, was sich mit den in der Beschreibung genannten Berufen nicht deckt.
Themen, Leistungsfelder und Selbstdarstellung ergeben zusammen dieses Bild:
Der Eintrag ist ungewöhnlich konkret in dem, was er benennt — System, Zielgruppe und Einstiegspreis stehen ausdrücklich da. Ungenannt bleibt dagegen alles, was den Umfang betrifft: Seitenzahl, Bearbeitungsdauer und die Frage, wer die Arbeit ausführt. Ein Gründungsjahr, Auszeichnungen und Angaben zur Zahl der Mitarbeitenden fehlen im Datensatz. Der Eintrag zu Gerhard Martin steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Gerhard Martin liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Gerhard Martin gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag beschreibt die Erstellung günstiger Websites für kleine Betriebe mit Sitz in Trier. Vermerkt sind die Themen Webdesign, SEO und Social-Media-Management; dieselben drei Bereiche führt das Verzeichnis als Leistungsfelder.
Die Selbstdarstellung nennt einfache WordPress-Seiten, die mit den Inhalten des Auftraggebers gefüllt werden. Andere Systeme führt der Eintrag nicht auf.
Nach eigenen Angaben beginnt das Angebot bei 249 Euro. Was dieser Betrag umfasst und welche weiteren Posten hinzukommen können, ist im Eintrag nicht beschrieben. Das Verzeichnis prüft solche Angaben nicht nach.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.