Personalsuche über soziale Netzwerke ist der Punkt, an dem dieser Eintrag ansetzt. Die Good News Company aus Dachau in Bayern beschreibt sich als Anbieterin für die Ansprache jüngerer Bewerberinnen und Bewerber und nennt als Zielgruppe ausdrücklich Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. Genannt werden dafür Maßnahmen in sozialen Netzwerken, Bewegtbild für Stellenangebote sowie die Zusammenarbeit mit Personen, die dort Reichweite haben. Im Verzeichnis stehen dazu drei Leistungsfelder und vier Themen. Beide Listen zeigen dieselbe Richtung, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.
Der Eintrag nennt eine konkrete Zielgruppe, und zwar mit einer Altersangabe. Die Selbstdarstellung beschreibt, dass Stellenangebote dort platziert werden sollen, wo sich diese Gruppe ohnehin aufhält, und dass die Ansprache entsprechend anders ausfallen muss als in einer klassischen Anzeige. Als Bestandteile führt die Quelle die Personalsuche über soziale Netzwerke, Videos für Stellenangebote und die Einbindung reichweitenstarker Profile an. Wie die Kampagnen abgerechnet werden, wie lange sie laufen und ob die Bewerberauswahl beim Auftraggeber bleibt, sagt der Eintrag nicht. Ob Aufnahme und Schnitt der Videos selbst erbracht oder vergeben werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Hinterlegt sind diese Themen:
Drei davon beschreiben Wege, das vierte das Ziel. Betreuung der Kanäle, Erstellung der Beiträge und Zusammenarbeit mit reichweitenstarken Profilen laufen alle auf die Personalgewinnung zu, und genau so beschreibt es auch die Quelle. Passend dazu sind als Leistungsfelder Social Media, Content und Employer Branding eingetragen. Eine Angabe dazu, ob auch die Karriereseite eines Unternehmens gestaltet wird, findet sich nicht.
Im Verzeichnis stehen Bildung und Weiterbildung sowie Kultur, Sport und Freizeit als Branchen. Die Selbstdarstellung nennt dagegen keine einzelne Branche, sondern spricht allgemein von Unternehmen, die um Nachwuchs werben. Ob die beiden Rubriken bevorzugte Auftraggeber abbilden oder eher den Umstand, dass sich junge Zielgruppen in diesen Umfeldern bewegen, lässt der Eintrag offen. Für eine Anfrage ist das weniger ein Widerspruch als eine offene Frage: Wer aus Industrie, Handwerk oder Pflege sucht, sollte klären, ob dort schon Erfahrungen vorliegen.
Ein Gründungsjahr nennt der Eintrag nicht, eine Angabe zur Teamgröße fehlt ebenfalls, und Auszeichnungen wie Veröffentlichungen sind nicht hinterlegt. Als Sitz ist Dachau in Bayern eingetragen. Vor einer Anfrage bleiben damit vor allem drei Punkte zu klären: der Umfang eines Auftrags, die Frage, wer die Bewerbungen bearbeitet, und ob die Zusammenarbeit auf einzelne Stellen oder auf einen dauerhaften Auftritt als Arbeitgeber angelegt ist.
Der Eintrag zu Good News Company steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Good News Company liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Good News Company gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Dachau unterstützt nach eigenen Angaben Unternehmen dabei, jüngere Bewerberinnen und Bewerber über soziale Netzwerke anzusprechen. Genannt werden Maßnahmen in sozialen Netzwerken, Videos für Stellenangebote und die Zusammenarbeit mit reichweitenstarken Profilen. Als Leistungsfelder sind Social Media, Content und Employer Branding hinterlegt.
Die Selbstdarstellung spricht ausdrücklich von Menschen zwischen 15 und 24 Jahren und beschreibt, dass die Ansprache auf deren Nutzungsgewohnheiten zugeschnitten sein soll. Weitere Zielgruppen führt der Eintrag nicht auf.
Dazu sagt der Eintrag nichts. Beschrieben wird die Ansprache über soziale Netzwerke, nicht der weitere Ablauf eines Bewerbungsverfahrens. Wo die Zuständigkeit endet, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.