Der Schwerpunkt dieses Eintrags liegt bei Publikationen. GROOTHUIS aus Hamburg ist im Verzeichnis mit fünf Leistungsfeldern geführt — Content, Grafikdesign, Film und Video, PR und Kommunikation sowie Kampagne — und benennt als eigenen Schwerpunkt das Editorial Design, das Corporate Publishing und die redaktionelle Produktion. Als Branchenschwerpunkte sind die Kreativ- und Kulturbranche, Bildungseinrichtungen sowie Medien und Kommunikation hinterlegt. Die Selbstdarstellung spricht von einer Tätigkeit über mehr als zweieinhalb Jahrzehnte und nennt Verlage, Stiftungen sowie Unternehmen als Auftraggeber; ein Gründungsjahr steht nicht im Eintrag.
Auffällig an der Selbstdarstellung ist, wie weit die beschriebene Kette reicht: Idee und Konzept stehen darin neben Redaktion, Text, Illustration, Gestaltung und Bildredaktion, und am Ende folgen Herstellung und Projektmanagement. Gemeint ist damit nicht nur das Aussehen einer Publikation, sondern auch ihr Inhalt und ihr Zustandekommen. Für Auftraggeber ohne eigene Redaktion ist das der Unterschied zwischen einer Gestaltungsvorlage und einem fertigen Heft. Ob die einzelnen Schritte selbst erbracht oder vergeben werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Die hinterlegten Themen — von Copywriting und Illustrationen über Grafik- und Printdesign bis zu Fotografie, Film- und Videoproduktion, Content-Creation und Projekt-Management — wirken auf den ersten Blick breit gestreut. Sie lassen sich jedoch auf eine Aufgabe beziehen: eine Publikation entstehen zu lassen, in der Text, Bild und Gestaltung zusammengehören. Content-Creation steht dabei für den redaktionellen Teil, Projekt-Management für die Organisation des Ablaufs. Welcher dieser Bereiche das Tagesgeschäft trägt, sagt der Eintrag nicht.
Die Selbstdarstellung nennt einzelne Publikationen als Arbeitsbeispiele und ordnet sie Verlagen, Stiftungen und Unternehmen zu. Auf der Basis-Stufe gehören Referenzen nicht zum Eintrag, und nachgeprüft sind die Angaben ohnehin nicht. Für eine Vorauswahl bleibt der Hinweis dennoch brauchbar, weil er die Art der Arbeiten benennt: Magazine, Bücher, Broschüren und Jahresberichte statt einzelner Werbemittel. Wer prüfen will, ob die Erfahrung zum eigenen Vorhaben passt, kommt um die Nachfrage nach vergleichbaren Arbeiten nicht herum.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Kampagne sowie PR und Kommunikation stehen dabei etwas abseits: Die Selbstdarstellung führt sie nicht aus, während sie den publizistischen Teil ausführlich beschreibt.
Der Eintrag ist in der Sache klar umrissen: Er beschreibt gedruckte und digitale Publikationen und benennt die Schritte, die dorthin führen — von der Idee über Redaktion und Gestaltung bis zur Herstellung. Offen bleiben die Größenordnungen: weder Teamgröße noch Gründungsjahr noch Angaben zu Laufzeiten stehen darin, und die Angabe zur Dauer der Tätigkeit stammt aus der Selbstdarstellung. Für eine Vorauswahl ist das Bild belastbar genug, für eine Beauftragung braucht es das Gespräch.
Der Eintrag zu GROOTHUIS steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu GROOTHUIS liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit GROOTHUIS gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Hamburg führt im Verzeichnis fünf Leistungsfelder: Content, Grafikdesign, Film und Video, PR und Kommunikation sowie Kampagne. Ihren Schwerpunkt benennt sie selbst mit Editorial Design und Corporate Publishing, dazu mit redaktioneller Produktion — von Idee und Konzept über Text, Illustration und Gestaltung bis zu Herstellung und Projekt-Management.
Der Ausdruck stammt aus der Selbstdarstellung und bezeichnet Publikationen, die ein Unternehmen oder eine Einrichtung selbst herausgibt — etwa Kundenmagazine, Jahresberichte oder Broschüren. Eine Definition liefert die Quelle nicht; welche Formate im Regelfall entstehen, geht aus dem Eintrag nicht hervor.
Hinterlegt sind drei Branchenschwerpunkte: die Kreativ- und Kulturbranche, Bildungseinrichtungen sowie Medien und Kommunikation. Als Auftraggeber nennt die Selbstdarstellung darüber hinaus Verlage, Stiftungen und Wirtschaftsbetriebe. Eine Beschränkung auf diese Bereiche behauptet der Eintrag nicht.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.