Barrierefreiheit gilt in der Kommunikationsbranche meist als Frage der Technik — hier betrifft sie den Text selbst. Gruenewaelder PR aus Bielefeld nennt neben Pressearbeit und Content-Marketing ausdrücklich barrierefreie Redaktion und Leichte Sprache. Im Verzeichnis sind vier Leistungsfelder geführt: Content, SEO, Public Relations und Webdesign. Als Themen stehen dort zehn Einträge, unter denen auch Übersetzungen, Proofreading und Schulungen auftauchen. Als Branchenschwerpunkt ist der öffentliche Sektor hinterlegt; die Selbstdarstellung nennt daneben Unternehmen, Agenturen und Vereine als Auftraggeber.
Leichte Sprache ist kein Schreibstil, sondern ein Regelwerk: kurze Sätze, ein Gedanke je Satz, keine Schachtelkonstruktionen, erklärte Fachbegriffe. Wer so arbeitet, kürzt einen Text nicht, sondern baut ihn neu. Das erklärt, warum diese Arbeit als eigene Leistung auftaucht und nicht als Nebenprodukt des Redigierens. Für Behörden bestehen zur verständlichen Ansprache rechtliche Vorgaben, insofern passt der hinterlegte Branchenschwerpunkt öffentlicher Sektor zum Angebot. Welche Prüfverfahren angewandt werden und ob die Fassungen mit Leserinnen und Lesern getestet werden, sagt die Quelle nicht.
Der Eintrag nennt Suchmaschinentexte und daneben eine Optimierung für KI-Systeme, die die Quelle mit dem Kürzel GEO bezeichnet. Gemeint ist, dass ein Text nicht allein in einer Ergebnisliste auftauchen soll, sondern auch in einer maschinell erzeugten Antwort vorkommt. Das ist ein junges Feld ohne etablierte Messgrößen und ohne Zusicherung einer Plattform. Wer diese Leistung einkauft, sollte deshalb vorab klären, woran der Erfolg festgemacht wird. Für die Pressearbeit nennt die Selbstdarstellung immerhin die Größen, an denen sie sich messen lassen will: Platzierungen in Medien, Reichweite und Sichtbarkeit.
Die genannten Arbeitsfelder reichen von der strategischen Planung bis zu einzelnen Textfassungen. Verantwortlich für die redaktionelle Arbeit ist nach Angaben der Quelle Thorben Grünewälder, der Erfahrung als PR-Redakteur und aus einer Pressestelle mitbringt.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Auffällig ist die Spannweite: Strategiearbeit und Korrektorat liegen weit auseinander, im Aufwand wie in der Preisbildung. Ob alles davon selbst erbracht oder teilweise vergeben wird, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor. Eine Angabe zur Teamgröße enthält der Eintrag nicht.
Vier Leistungsfeldern stehen zehn Themen gegenüber. Für KI-Lösungen, Übersetzungen, Proofreading und Schulungen gibt es im Verzeichnis kein passendes Feld — wer danach filtert, erreicht dieses Profil nicht, obwohl die Quelle die Punkte ausdrücklich aufführt. Webdesign ist umgekehrt als Feld geführt, in der Selbstdarstellung aber kaum ausgeführt. Als Branche ist allein der öffentliche Sektor hinterlegt, während die Quelle auch Unternehmen, Agenturen und Vereine anspricht. Ein Gründungsjahr nennt der Eintrag nicht.
Der Eintrag zu Gruenewaelder PR steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Gruenewaelder PR liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Gruenewaelder PR gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Bielefeld arbeitet nach eigenen Angaben an Pressearbeit, Content-Marketing und barrierefreier Redaktion. Als Auftraggeber nennt die Quelle Unternehmen, Agenturen, Vereine und Einrichtungen der öffentlichen Hand. Im Verzeichnis sind die Leistungsfelder Content, SEO, Public Relations und Webdesign geführt.
Gemeint sind Texte, die auch bei eingeschränktem Leseverständnis zugänglich bleiben. Die Quelle nennt dafür ausdrücklich Leichte Sprache, ein Regelwerk mit kurzen Sätzen und erklärten Fachbegriffen. Wie die Fassungen geprüft werden, führt der Eintrag nicht aus.
Neben Content, SEO, Public Relations und Webdesign sind Copywriting, Content-Creation, KI-Lösungen, Übersetzungen, Proofreading und Schulungen als Themen hinterlegt. Für die letzten vier davon gibt es im Verzeichnis kein eigenes Leistungsfeld, über die Filter sind sie deshalb nicht erreichbar.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.