An einer Stelle wird dieser Eintrag konkret: Er nennt die Systeme beim Namen, auf denen gearbeitet wird, statt nur allgemein von Webentwicklung zu sprechen. Genannt sind zwei Redaktionssysteme und ein Shop-System, dazu Arbeit an der Auffindbarkeit bei Suchmaschinen und bezahlte Anzeigen. Im Verzeichnis stehen vier Leistungsfelder — Webdesign, SEO, Performance und Content — sowie die Branchen E-Commerce und Technologie und IT. Eine Ortsangabe enthält der Eintrag dagegen nicht.
Die Selbstdarstellung führt TYPO3 und Drupal für die Inhaltspflege an und XT:Commerce für Online-Shops. Das ist mehr, als eine Leistungszeile üblicherweise transportiert, denn mit der Wahl des Systems steht eine Reihe von Folgefragen fest: wer den Auftritt später pflegen kann, welche Erweiterungen überhaupt zur Verfügung stehen und wie aufwendig ein Wechsel auf etwas anderes später wäre. Für Auftraggeber ist das die nützlichere Angabe als jede Beschreibung des Gestaltungsanspruchs. Ob neben den drei genannten Systemen noch weitere zum Einsatz kommen, sagt der Eintrag nicht.
Neben dem Bauen steht die Sichtbarkeit. Der Eintrag führt Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing und Content-Marketing; die Selbstdarstellung ergänzt bezahlte Anzeigenkampagnen bei Google. Dabei fällt eine Kleinigkeit auf: Die Quelle spricht von Google AdWords — eine Produktbezeichnung, die Google seit 2018 nicht mehr verwendet. Das sagt etwas über das Alter des Textes aus und nichts über die Arbeit selbst, ist für die Einordnung eines Eintrags aber durchaus von Belang. Werkzeugnamen veralten in diesem Feld schneller als die dahinterstehenden Verfahren, und wer eine Selbstdarstellung liest, sollte wissen, aus welcher Zeit sie stammt.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Bemerkenswert ist der letzte Punkt: Mit Hosting und Wartung ist auch die Zeit nach dem Livegang abgedeckt. Dieser Teil wird bei der Beauftragung häufig unterschätzt, obwohl er über Jahre läuft — ein Redaktionssystem braucht regelmäßige Aktualisierungen, damit es sicher bleibt, und die Aktualisierung von Erweiterungen ist selten ganz ohne Nacharbeit zu haben. Ob dafür laufende Verträge bestehen oder im Einzelfall abgerechnet wird, führt die Quelle nicht aus.
Zur Größe des Betriebs enthält der Eintrag keine Angabe, ein Gründungsjahr ebenso wenig. Am spürbarsten fehlt jedoch der Ort: In einem Verzeichnis, in dem viele zuerst nach der Stadt filtern, fällt damit ein ganzer Sucheinstieg weg. Auch die Frage, ob Gestaltung, Programmierung und laufende Betreuung sämtlich im Betrieb erledigt oder teilweise vergeben werden, beantwortet die Selbstdarstellung nicht.
Vier Leistungsfelder und zwei Branchen sind hinterlegt; darüber ist das Profil auffindbar. Die konkreten Systemnamen stehen dagegen nur im Fließtext und in keinem Filterfeld — wer gezielt nach einem bestimmten Redaktionssystem sucht, stößt über die Verzeichnisfilter also nicht auf diesen Eintrag. Zusammen mit der fehlenden Ortsangabe bleibt der Name der verlässlichste Weg hierher. Beides ließe sich mit einer Übernahme des Eintrags in wenigen Minuten beheben.
Der Eintrag zu HeadHouse Webdesign steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu HeadHouse Webdesign liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit HeadHouse Webdesign gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Nach eigenen Angaben entstehen dort Websites und Online-Shops, dazu kommt Arbeit an der Auffindbarkeit bei Suchmaschinen. Der Eintrag führt Webdesign, SEO, Performance und Content als Leistungsfelder; die Selbstdarstellung nennt außerdem Hosting und Wartung.
TYPO3 und Drupal für die Inhaltspflege sowie XT:Commerce für Online-Shops. Diese Angabe ist praktisch verwertbar, weil mit dem System zugleich feststeht, wer den Auftritt später pflegen kann und wie aufwendig ein Wechsel später ausfiele.
Nein, eine Ortsangabe enthält der Eintrag nicht. Sie lässt sich nachtragen, sobald die Agentur das Profil übernimmt.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.