ichsagmalcom hat den Sitz in Bonn und beschreibt sich als Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt auf der Arbeitgebermarke. Im Eintrag stehen Corporate Identity, Employer Branding, Corporate Design und Online-Marketing. Die Selbstdarstellung richtet sich ausdrücklich an mittelständische Unternehmen und nennt als Themen die Sichtbarkeit in schwierigen Lagen, die Kommunikation im Personalbereich und den Aufbau von Mitarbeitenden, die für ihr Haus sprechen. Als Branchen sind die Event- und Veranstaltungsbranche sowie die Kreativ- und Kulturbranche vermerkt.
Der Eintrag hebt Beschäftigte hervor, die im eigenen Namen über ihre Arbeit sprechen. Der Gedanke dahinter ist einfach: Einer Person wird eher geglaubt als einem Absender ohne Gesicht. Die Umsetzung ist es nicht. Wer so arbeitet, gibt Sprechfähigkeit aus der Kommunikationsabteilung an einzelne Menschen ab und braucht dafür Regeln, was gesagt werden darf, eine Antwort auf die Frage, wem die Konten und die Kontakte gehören, und eine Verabredung für den Fall, dass jemand das Unternehmen verlässt. Genau daran, nicht am Auftritt selbst, entscheidet sich, ob ein solches Vorhaben trägt.
Employer Branding meint die Antwort auf die Frage, warum jemand für ein bestimmtes Haus arbeiten sollte, und diese Antwort muss vor der Stellenanzeige stehen, nicht darin. Für mittelständische Betriebe ist die Ausgangslage besonders: Sie sind vor Ort bekannt und überregional oft nicht, sie können mit Wegen und Verantwortung werben, selten mit dem größten Gehalt. Der Eintrag ordnet dieses Feld der Kommunikation zu, nicht der Personalabteilung. Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Die Quelle nennt ausdrücklich Lagen, in denen ein Unternehmen unter Druck steht, und ordnet auch dafür Kommunikation zu. Das ist ein anderer Betrieb als eine geplante Kampagne: Es geht um Geschwindigkeit, um eine Sprachregelung, die nach innen und nach außen dieselbe ist, und um die Reihenfolge, in der informiert wird. Beschäftigte erfahren Nachrichten über das eigene Haus erfahrungsgemäß zuerst aus der Presse, wenn niemand diese Reihenfolge festlegt. Wer solche Begleitung einkauft, sollte vorher wissen, wer entscheiden darf und in welcher Frist.
Der Datensatz zeigt eine Ausrichtung, die weniger auf Produktwerbung als auf das Bild eines Hauses bei den eigenen Leuten und bei möglichen Bewerbern zielt. Für Betriebe, die Stellen schwer besetzt bekommen, ist das der passendere Ansatzpunkt als eine reine Anzeigenkampagne, weil zuerst geklärt wird, was ein Haus überhaupt zu bieten hat. Die Selbstdarstellung nennt Namen bekannter Auftraggeber; Referenzen erscheinen im Verzeichnis erst nach Übernahme eines Eintrags. Wer hier anfragt, sollte den Umfang früh eingrenzen, weil Identität, Gestaltung und laufende Betreuung sehr unterschiedlich große Aufträge sein können. Der Eintrag zu ichsagmalcom steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu ichsagmalcom liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit ichsagmalcom gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Bonn arbeitet nach eigenen Angaben an Kommunikation und an der Arbeitgebermarke. Hinterlegt sind Corporate Identity, Employer Branding, Corporate Design und Online-Marketing; die Selbstdarstellung nennt den Mittelstand als Zielgruppe.
Gemeint sind Mitarbeitende, die im eigenen Namen über ihre Arbeit berichten, statt dass nur die Kommunikationsabteilung spricht. Vorab zu klären sind Regeln zum Inhalt, die Frage, wem Konten und Kontakte gehören, und was gilt, wenn eine Person das Unternehmen verlässt.
Die Selbstdarstellung nennt mittelständische Unternehmen. Im Datensatz sind zusätzlich die Event- und Veranstaltungsbranche sowie die Kreativ- und Kulturbranche als Schwerpunkte vermerkt.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.