Drei Leistungsfelder und fünf Themen: Der Kölner Eintrag führt Onlineshop, Webdesign und Content, daneben stehen E-Commerce-Entwicklung, Webentwicklung, Digitalisierung, API-Integration und Content-Creation. Die Themenliste greift damit weiter als die Felder, und zwar um zwei technische Punkte. Die Selbstdarstellung verortet sich im Umfeld großer Redaktions- und Handelssysteme und nennt dafür drei Produkte beim Namen. Als Branchen sind Technologie und IT sowie E-Commerce hinterlegt.
Der Unterschied zwischen einer Website und einer Handelsplattform ist für Auftraggeber vor allem einer im Betrieb. Ein Redaktionssystem für größere Organisationen und ein Shopsystem mit angebundener Warenlogik bringen Rollen, Freigabewege und Schnittstellen mit, die über Gestaltung hinausgehen und nach der Inbetriebnahme weiterlaufen. Genannt sind FirstSpirit, Contentstack und Adobe Commerce — drei lizenzpflichtige Produkte, deren Kosten neben dem Honorar der Agentur stehen.
Für die Kalkulation heißt das: Lizenz, Betrieb und Weiterentwicklung gehören von Anfang an getrennt betrachtet, weil sie über die Laufzeit sehr verschieden ins Gewicht fallen. Ebenso lohnt die Frage, wer nach dem Start an dem System arbeitet. Eine Plattform ist mit der Übergabe nicht fertig: Sie erhält Aktualisierungen, neue Funktionen und laufend neue Anforderungen aus dem Tagesgeschäft des Auftraggebers. Wer dafür zuständig ist und in welcher Reaktionszeit, gehört in dieselbe Vereinbarung wie die Erstellung selbst, sonst wird die zweite Rechnung zur Überraschung.
Zwei der fünf Themen — Digitalisierung und API-Integration — sind nicht als Leistungsfeld hinterlegt und erscheinen deshalb nur in der Themenliste. Für die Suche im Verzeichnis bedeutet das, dass über die Filter kein Weg dorthin führt. Inhaltlich ist der zweite der greifbarere Punkt: Anbindungen an vorhandene Systeme sind in Handelsprojekten regelmäßig die Stelle, an der Zeitpläne hängen, weil sie von Vorleistungen Dritter abhängen. Welche Systeme in bisherigen Projekten angebunden wurden, führt die Selbstdarstellung nicht aus.
Bemerkenswert ist außerdem, was der Eintrag beim Content einordnet. Content steht als Leistungsfeld und Content-Creation als Thema, doch in einem Handelsprojekt meint das zweierlei: redaktionelle Texte und Bilder auf der einen Seite, gepflegte Produktdaten auf der anderen. Beide Arbeiten laufen dauerhaft, werden aber von verschiedenen Stellen verantwortet und sehr verschieden vergütet.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Zwei namhafte Auftraggeber nennt der Text ausdrücklich. Solche Nennungen sind Eigenangaben und im Verzeichnis nicht als Referenzen geführt: Referenzen erscheinen erst, wenn ein Eintrag übernommen wird.
Gefunden wird dieses Profil über drei Leistungsfelder, zwei Branchen und den Standort Köln. Ein Gründungsjahr ist nicht hinterlegt, Auszeichnungen und Veröffentlichungen ebenso wenig. Für einen Anbieter, der sich im Umfeld großer Systeme verortet, wären gerade die Dauer der Marktpräsenz und Zertifizierungen der Plattformhersteller die aussagekräftigsten Angaben. Nachtragen kann sie allein die Agentur.
Der Eintrag zu ID Media GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu ID Media GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit ID Media GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag führt drei Leistungsfelder: Onlineshop, Webdesign und Content. Als Themen sind E-Commerce-Entwicklung, Webentwicklung, Digitalisierung, API-Integration und Content-Creation hinterlegt. Die Selbstdarstellung verortet die Arbeit im Umfeld größerer Redaktions- und Handelssysteme. Sitz ist Köln.
Genannt werden FirstSpirit, Contentstack und Adobe Commerce. Alle drei sind lizenzpflichtige Produkte, deren Kosten neben dem Honorar einer Agentur anfallen. Wer ein Angebot vergleicht, sollte Lizenz, Betrieb und Weiterentwicklung deshalb getrennt betrachten.
Zwei Branchen sind geführt: Technologie und IT sowie E-Commerce. Wer aus einer dieser beiden Richtungen sucht, stößt über die Filter auf den Eintrag. Aus allen anderen führt der Weg über den Namen oder über den Standort Köln.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.