Zehn Themen sind für imedia design hinterlegt, und sie decken einen ungewöhnlich weiten Bogen ab: Webdesign, Webentwicklung und App-Entwicklung auf der technischen Seite, UX- und UI-Gestaltung sowie Printdesign auf der gestalterischen, dazu Messeorganisation, Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing, Fotografie sowie Video- und Motion-Design. Die Selbstdarstellung beschreibt den Weg von der Beratung über die strategische Konzeption bis zur laufenden Betreuung. Eine Ortsangabe enthält der Datensatz nicht; verzeichnet ist allein Deutschland als Land.
Die Reihenfolge, in der die Quelle ihre Arbeit beschreibt, ist bemerkenswert. Am Anfang stehen nicht Farben und Formen, sondern die Gliederung der Inhalte und die Frage, wie sich jemand durch eine Seite bewegt. Erst danach folgt die Gestaltung. Diese Reihenfolge ist die anspruchsvollere, weil sie voraussetzt, dass der Auftraggeber weiß oder zumindest herausfinden will, was seine Besucher eigentlich suchen. Genannt wird ausdrücklich, dass Auftritte für den Bildschirm am Schreibtisch und für das Mobilgerät gleichermaßen entstehen sollen — eine Selbstverständlichkeit im Anspruch, die in der Umsetzung Aufwand bedeutet.
Die Selbstdarstellung nennt die Standards des barrierefreien Webdesigns und stellt sie neben die Arbeit an der Benutzerführung. Gemeint ist damit, dass eine Seite auch dann bedienbar bleibt, wenn jemand sie vorlesen lässt, ohne Maus arbeitet oder Kontraste schlecht unterscheiden kann. Für Auftraggeber ist das keine Nebensache: Barrierefreie Umsetzung wirkt sich auf Bildbeschreibungen, Farbwahl, Formularaufbau und die Struktur der Überschriften aus und will von Beginn an eingeplant sein, statt am Ende nachgerüstet zu werden. Nach welchem Regelwerk gearbeitet wird und wie weit die Prüfung reicht, sagt die Quelle nicht.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Der letzte Punkt unterscheidet diesen Eintrag von reinen Umsetzungsangeboten: Wer Betreuung und Redaktion mit anbietet, rechnet mit einer Zusammenarbeit über den Starttermin hinaus. Foto- und Bewegtbildarbeit stehen als Themen daneben, ohne dass die Quelle ausführt, in welchem Umfang sie zum Einsatz kommen.
Acht Leistungsfelder und zwei Branchen sind hinterlegt, die Kreativ- und Kulturbranche sowie Freizeit und Tourismus. Was fehlt, ist die Anschrift, und das wiegt bei einem Angebot schwer, das Messeauftritte und persönliche Beratung einschließt: Ohne Ort greift die räumliche Suche nicht, und gerade sie führt viele Interessenten zu einem Verzeichniseintrag. Übernimmt die Agentur das Profil, ließe sich diese Lücke mit einer einzigen Angabe schließen. Referenzen, ein Gründungsjahr und Angaben zur Teamgröße fehlen ebenfalls.
Der Eintrag zu imedia design steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu imedia design liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit imedia design gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag beschreibt digitale Kommunikation von der Beratung über die Konzeption bis zur Umsetzung. Hinterlegt sind unter anderem Webdesign und Webentwicklung, UX- und UI-Gestaltung, Printdesign, Messeorganisation, Suchmaschinenoptimierung und App-Entwicklung.
Ja, die Selbstdarstellung nennt Support, redaktionelle Betreuung und Suchmaschinenoptimierung als fortlaufende Leistungen. Wie diese Betreuung abgerechnet wird, bleibt offen.
Eine Ortsangabe ist im Datensatz nicht hinterlegt, verzeichnet ist nur das Land Deutschland. Über die räumliche Suche im Verzeichnis ist dieses Profil deshalb nicht zu finden.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.