Betriebliche Weiterbildung lässt sich im Seminarraum abhalten oder am Bildschirm. Die Infoport GmbH aus Berlin, laut Eintrag seit 2002 am Markt, entwickelt nach eigener Beschreibung digitale Lernangebote für Unternehmen und nennt dafür webbasierte Trainings, Erklärvideos und Formate zur Wissensabfrage. Als Leitsatz führt das Profil digitale Bildung für das eigene Unternehmen. Im Verzeichnis sind sechs Leistungsfelder hinterlegt — Content, Webdesign, Markenauftritt, Kampagne, Onlineshop und Beratung — dazu drei Zielbranchen.
Ein Kurs, der am Bildschirm funktionieren soll, muss anders gebaut sein als ein Vortrag. Er braucht einen Aufbau, der ohne Rückfragen auskommt, Bilder, die eine Erklärung tragen, und Abfragen, an denen Lernende merken, ob sie den Stoff verstanden haben. Genau diese drei Bausteine nennt die Selbstdarstellung: Trainings im Browser, erklärende Filme und Formate zur Wissensabfrage. Als Nutzen führt sie an, dass Reise- und Materialkosten entfallen und Schulungen zeitlich beweglicher werden — zwei Argumente, die sich an die Verwaltung eines Unternehmens richten und nicht an die Teilnehmenden.
Auffällig ist die Breite der hinterlegten Felder. Neben Content und Webdesign stehen Markenauftritt, Kampagne und Onlineshop, in der Themenliste zusätzlich Corporate Identity und Offline-Marketing. Für ein Haus, das Lerninhalte herstellt, ist das kein Widerspruch: Ein Kurs wird gestaltet, veröffentlicht, beworben und mitunter verkauft, und die dafür nötigen Handgriffe unterscheiden sich wenig von denen einer Unternehmenswebsite. Aufgeführt ist außerdem Lizenz- und Markenrecht — ein Feld, das bei Lerninhalten schnell praktisch wird, sobald fremde Bilder, Texte oder Filmausschnitte darin vorkommen.
Hinterlegt sind Bildungseinrichtungen, das Gesundheitswesen samt Pharma sowie die Event- und Veranstaltungsbranche. Die drei haben unterschiedliche Gründe, digital zu schulen. Bildungsanbieter verkaufen Lernen als eigenes Produkt. Im Gesundheitswesen sind Unterweisungen vielfach vorgeschrieben und müssen nachweisbar stattgefunden haben. In der Veranstaltungsbranche wechselt Personal zwischen Projekten, und Einweisungen müssen kurzfristig viele Menschen an verschiedenen Orten erreichen. Welche dieser Branchen den größten Anteil ausmacht, ist dem Profil nicht zu entnehmen.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Das Gründungsjahr 2002 gehört bei diesem Profil zu den aussagekräftigeren Angaben, weil es die Arbeit am Bildschirm über einen langen Zeitraum ausweist. Wer heute über das Verzeichnis nach Content oder Beratung sucht, findet hier einen Anbieter, dessen Schwerpunkt nicht auf Werbebotschaften liegt, sondern auf Inhalten, die etwas vermitteln sollen. Das ist ein anderer Auftragstyp mit anderen Prüffragen — Fachlichkeit, Nachvollziehbarkeit und die Frage, wer die Inhalte fachlich verantwortet. Als Sitz nennt der Eintrag Berlin.
Der Eintrag zu Infoport GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu Infoport GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Infoport GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Unternehmen aus Berlin entwickelt nach eigenen Angaben digitale Lernangebote für Unternehmen, darunter webbasierte Trainings, Erklärvideos und Formate zur Wissensabfrage. Im Verzeichnis sind Content, Webdesign, Markenauftritt, Kampagne, Onlineshop und Beratung als Leistungsfelder hinterlegt.
Der Eintrag nennt 2002 als Gründungsjahr. Die Selbstdarstellung spricht von über zwanzig Jahren Arbeit mit digitalen Lernangeboten.
Geführt sind Bildungseinrichtungen, das Gesundheitswesen einschließlich Pharma sowie die Event- und Veranstaltungsbranche.
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