Wer heute Personal sucht, wartet nicht mehr auf Bewerbungen, sondern wirbt um Leute, die gar nicht suchen. Jochen Koch Online Marketing aus Langensendelbach beschreibt diese Verschiebung als Schwerpunkt: Stellen werden nach eigener Darstellung mit den Mitteln der Werbung besetzt statt mit einer Anzeige, auf die jemand reagieren muss. Im Verzeichnis sind vier Felder hinterlegt, eine Branchenzuordnung führt der Eintrag nicht. Der Sitz liegt in Bayern.
Der Unterschied zur klassischen Ausschreibung ist grundsätzlich. Eine Stellenanzeige erreicht, wer sich gerade umsieht — also einen kleinen Teil derer, die für eine Aufgabe infrage kämen. Bezahlte Werbung in sozialen Netzwerken erreicht dagegen auch die vielen, die zufrieden im Job sitzen und trotzdem hinschauen, wenn etwas Passendes vorbeikommt. Die Quelle beschreibt dafür einen einfachen Weg: Anzeige ausspielen, Interessierte auf ein eigens gebautes Formular oder eine Seite mit den Einzelheiten führen, dort den Kontakt aufnehmen. Genannte Ausspielorte sind die großen sozialen Netzwerke und das berufliche Netzwerk.
Der Eintrag führt vier Schwerpunkte:
Die ersten beiden decken sich unmittelbar mit dem, was die Selbstdarstellung beschreibt — die Anzeige und der Kanal, auf dem sie läuft. Die beiden übrigen Felder erweitern das Bild, ohne dass die Quelle näher darauf einginge. Ein Schwerpunkt bedeutet nicht, dass daneben nichts stattfindet; er bedeutet, dass die öffentliche Darstellung an einer Stelle deutlich mehr Raum einnimmt als an den anderen.
Neben den Anzeigen nennt die Quelle die Pflege des Unternehmenseintrags bei einer großen Suchmaschine samt Kartendienst. Der Zusammenhang zur Personalsuche ist enger, als es zunächst wirkt: Wer eine Anzeige sieht, sucht den Namen des Betriebs nach, bevor er ein Formular ausfüllt. Was dann erscheint — Öffnungszeiten, Bilder, ein gepflegter oder ein verwaister Eintrag — entscheidet mit darüber, ob aus dem Interesse eine Bewerbung wird. Die Werbung erzeugt Aufmerksamkeit, der Eintrag bestätigt sie oder eben nicht.
Angegeben werden über zwanzig Jahre Tätigkeit im Fach. Das ist eine eigene Angabe, die agenturen1 wiedergibt, ohne sie nachzuprüfen. Zur Größe des Betriebs, zur Zahl betreuter Vorhaben oder zu Preisen enthält der Eintrag nichts. Als Vorteil des Sitzes nennt die Quelle die Nähe zu Fachkräften aus der umliegenden Gegend — bei der Personalsuche ein sachliches Argument, weil ein Arbeitsweg nun einmal zurückgelegt werden muss. Ob und wie weit darüber hinaus gearbeitet wird, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Der Eintrag zu Jochen Koch Online Marketing steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Jochen Koch Online Marketing liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Jochen Koch Online Marketing gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Anbieter aus Langensendelbach besetzt nach eigener Darstellung offene Stellen über bezahlte Anzeigen in sozialen Netzwerken. Interessierte werden auf eigens gebaute Formulare oder Seiten geführt; dazu kommt die Pflege des Unternehmenseintrags bei Suchmaschine und Kartendienst.
Eine Ausschreibung erreicht nur, wer gerade sucht. Bezahlte Werbung erreicht auch Menschen, die zufrieden beschäftigt sind und deshalb nie auf einer Stellenbörse nachsehen würden.
Wer eine Anzeige sieht, sucht den Betrieb anschließend nach. Ein verwaister Eintrag kann das geweckte Interesse wieder zunichtemachen, bevor jemand ein Formular ausfüllt.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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