Acht Arbeitsgebiete stehen im Eintrag der JungBillig GmbH — genug, um vom ersten Entwurf einer Marke bis zur Anzeige in der Suchmaschine alles zu berühren. Als Sitz ist Bremen hinterlegt, als Branchen Technologie und IT sowie die Kreativ- und Kulturbranche. Die Selbstdarstellung ordnet sich als Werbeagentur ein und nennt Web- und App-Entwicklung, Markenaufbau und Online-Marketing als Schwerpunkte. Konkrete Projekte, Auftraggeber oder Zahlen führt sie nicht an.
Drei der acht Felder betreffen das Herstellen: Webdesign, App-Entwicklung und die Entwicklung von Onlineshops. Ein viertes, Branding, setzt davor an — es geht um Name, Erscheinungsbild und Tonfall, also um das, was später auf Seite und in Anwendung sichtbar wird. Für Auftraggeber ist die Reihenfolge nicht gleichgültig: Wer eine Seite bauen lässt, bevor die Marke steht, zahlt Gestaltungsarbeit zweimal. Ob die Agentur beide Schritte in einem Auftrag zusammenfasst oder getrennt anbietet, geht aus den Angaben nicht hervor.
Die übrigen vier Arbeitsgebiete setzen ein, wenn die Seite steht:
Die vier unterscheiden sich stärker, als die gemeinsame Rubrik vermuten lässt. Suchmaschinenoptimierung wirkt langsam und dauerhaft, bezahlte Anzeigen wirken sofort und enden mit dem Budget. Arbeit in sozialen Netzwerken bindet laufend Zeit, und die Zusammenarbeit mit Reichweitenträgern verlagert einen Teil der Aussage an Personen außerhalb des Unternehmens — mit den Kennzeichnungspflichten, die dazugehören. Welche dieser Wege die Agentur im Einzelfall empfiehlt, lässt sich aus dem Eintrag nicht ablesen.
Die beiden zugeordneten Branchen, Technologie und IT sowie die Kreativ- und Kulturbranche, spiegeln diese Doppelrolle. Die eine steht für Auftraggeber, die selbst technisch arbeiten und entsprechend genaue Anforderungen mitbringen; die andere für Betriebe, bei denen das Erscheinungsbild zum Kern des eigenen Angebots gehört. Welche Seite im Alltag überwiegt, lässt der Eintrag offen.
Die Quelle beschreibt einen Anspruch auf gestalterische Qualität, individuelle Abstimmung und eine dauerhafte Zusammenarbeit statt einmaliger Aufträge. Solche Aussagen sind Absichtserklärungen und keine überprüfbaren Angaben. Nicht genannt sind eingesetzte Systeme, Wartungsmodelle und die Frage, wem Quellcode und Gestaltungsdateien nach Abschluss gehören. Wer eine Anwendung entwickeln lässt, sollte diese Punkte schriftlich klären, weil sie über spätere Wechselmöglichkeiten entscheiden. Auch zur Betreuung nach dem Start — Aktualisierungen, Fehlerbehebung, Erreichbarkeit — enthält der Eintrag keine Angabe.
Dieses Profil beruht auf den Feldern des Eintrags und auf der öffentlichen Selbstdarstellung. Weder Teamgröße noch Preise noch einzelne Arbeiten sind daraus zu entnehmen. Ob Entwicklung und Werbung durchgängig selbst erbracht oder in Teilen vergeben werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Der Eintrag zu JungBillig GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu JungBillig GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit JungBillig GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Bremen arbeitet an Websites, Anwendungen und Onlineshops und betreut die Werbung dazu. Hinterlegt sind Webdesign, App-Entwicklung, E-Commerce-Entwicklung, SEO, SEA, Social-Media-Marketing, Influencer-Marketing und Branding.
Ja, Branding steht als eigenes Arbeitsgebiet im Eintrag, und die Selbstdarstellung nennt die Entwicklung von Marken. Welche Bestandteile dazugehören, etwa Zeichen, Farben oder Sprachregeln, führt sie nicht aus.
Offen bleiben nach den öffentlich zugänglichen Angaben die eingesetzten Systeme, die Betreuung nach dem Start und die Rechte an Quellcode und Gestaltungsdateien. Diese Punkte gehören in eine Vereinbarung.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.