Viele Digitalisierungsvorhaben scheitern nicht an fehlender Software, sondern daran, dass die vorhandene nicht ausgereizt wird. Genau dort setzt Köhler und Sohn mit Sitz am Münchner Flughafen an. Die Selbstdarstellung beschreibt einen kurzen Prüfschritt von einer Viertelstunde, der ungenutzte Möglichkeiten in bereits eingesetzter Software aufspüren und zwei bis drei sofort umsetzbare Verbesserungen benennen soll. Sieben Themen sind im Verzeichnis hinterlegt, von Prozessoptimierung bis Schulung; Branchenschwerpunkte führt der Datensatz keine.
Ein Angebot mit einer festen, sehr kurzen Dauer ist eine ungewöhnliche Eintrittskarte. Die Quelle beschreibt ein kompaktes Telefonat, in dem mehrfach ausgeführte Klicks, doppelt gepflegte Daten und Arbeitsschritte von Hand erfasst werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ein Betrieb kann sich ein Bild machen, ohne ein Vorhaben aufzusetzen. Der Preis dafür ist ebenso klar – in einer Viertelstunde lässt sich eine Bestandsaufnahme nur anreißen. Der Eintrag stellt das ausdrücklich der Alternative langer Umstellungen gegenüber.
Nach der Aufnahme nennt die Quelle zwei Wege: Abläufe zu automatisieren oder auf ein besser passendes Werkzeug zu wechseln. Beides zielt darauf, interne Kräfte zu entlasten und laufende Kosten zu senken. Als Themen sind dazu Automatisierung, Anbindung von Schnittstellen und Einführung von Software hinterlegt. Welche Programme oder Plattformen dabei zum Einsatz kommen, sagt der Eintrag nicht – eine Angabe, die für die Einschätzung wichtig wäre, weil der Aufwand einer Anbindung stark vom vorhandenen System abhängt.
Als Inhaber nennt die Selbstdarstellung Peter Köhler, die operative Leitung liegt ihr zufolge bei Kevin Köhler; darüber hinaus spricht sie von Fachleuten für Abläufe und Anbindung. Wie viele Personen das umfasst, bleibt im Eintrag offen. Schulungen stehen als eigenes Thema und ergänzen die technische Seite um den Teil, der über den Erfolg meist entscheidet: dass die Belegschaft mit der neuen Arbeitsweise zurechtkommt. Zur Zahl bisheriger Vorhaben nennt die Quelle nur eine unbestimmte Angabe.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Sie beschreiben eine Kette, die mit einer schnellen Einschätzung beginnt und mit der Einarbeitung der Beteiligten endet. Die eigene Zeile des Eintrags stellt die Ersparnis in den Vordergrund, die sich in kurzer Zeit erkennen lassen soll.
Mit sieben Themen bei zwei Leistungsfeldern ist der Eintrag fachlich breit und im Verzeichnisraster schmal abgebildet – Beratung und Webdesign geben den Schwerpunkt nur unvollständig wieder. Wer über den Filter Webdesign hierher gelangt, trifft auf ein Angebot, das vor allem betriebliche Abläufe im Blick hat. Für mittelständische Betriebe im Raum München, die vorhandene Software besser nutzen wollen, bevor sie neue anschaffen, ist der Zuschnitt einschlägig. Ein Gründungsjahr führt der Datensatz nicht.
Der Eintrag zu Köhler und Sohn steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu Köhler und Sohn liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit Köhler und Sohn gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Haus mit Sitz am Münchner Flughafen befasst sich nach eigenen Angaben mit der Digitalisierung mittelständischer Betriebe. Genannt werden Prozessoptimierung, Automatisierung, Anbindung von Schnittstellen, Einführung von Software und Schulungen.
Die Selbstdarstellung beschreibt ein Telefonat von rund einer Viertelstunde, in dem doppelte Datenpflege und Arbeitsschritte von Hand erfasst werden. Daraus sollen zwei bis drei sofort umsetzbare Verbesserungen entstehen.
Als Inhaber führt die Quelle Peter Köhler, für die operative Leitung Kevin Köhler; ergänzend nennt sie Fachleute für Abläufe und Anbindung. Wie viele Personen mitarbeiten, sagt der Eintrag nicht.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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