Nicht Kunden, sondern Bewerber stehen im Mittelpunkt dieses Eintrags. Lightshift Media aus Oberreichenbach in Baden-Württemberg beschreibt die eigene Arbeit als Personalgewinnung für Autohäuser, Kfz-Werkstätten und Handwerksbetriebe. Drei Leistungsfelder und drei Themen sind hinterlegt, dazu zwei Branchen: Automobilindustrie und Handwerk. Ein Gründungsjahr vermerkt der Eintrag nicht — die Quelle spricht von mehr als drei Jahren Erfahrung, und das ist etwas anderes als ein Gründungsdatum. Auszeichnungen und Veröffentlichungen sind ebenfalls keine eingetragen.
Die hinterlegten Felder ergeben in ihrer Reihenfolge einen Ablauf. Bezahlte Anzeigen sorgen für Sichtbarkeit, ein Arbeitgeberauftritt gibt dem Sichtbaren einen Inhalt, und soziale Netzwerke sind der Ort, an dem beides ausgespielt wird. Bemerkenswert ist, was in dieser Aufstellung nicht vorkommt: Stellenanzeigen in klassischen Medien, Personalvermittlung oder die Vorauswahl von Kandidaten. Beschrieben wird Werbung, die Bewerbungen auslösen soll, nicht die Besetzung selbst. Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Automobilindustrie und Handwerk sind die beiden Branchenangaben. Beide Felder verbindet die Selbstdarstellung mit demselben Problem: dem Mangel an Fachkräften. Dass die Agentur genau hier ansetzt, ist eine Festlegung, die sie selbst getroffen hat: Hinterlegt wird, wofür jemand gefunden werden möchte, nicht zwingend, für wen bereits gearbeitet wurde. Wer aus einem anderen Feld kommt, findet in diesem Eintrag keinen ausdrücklichen Anknüpfungspunkt — ausgeschlossen ist er damit nicht, aber er müsste danach fragen.
Auffällig an der Selbstdarstellung ist eine Zusage mit Zeitangabe: Binnen dreißig Tagen sollen Anfragen von geeigneten Interessenten eingehen. Die Zusage stammt von der Agentur selbst; der Eintrag enthält nichts, woran sie sich nachvollziehen ließe — keine Fallzahlen, kein Projektbeispiel, keinen benannten Auftraggeber. Ähnlich verhält es sich mit der erwähnten Potenzial-Analyse, die auf den einzelnen Betrieb zugeschnitten sein soll: Was sie umfasst, wie lange sie dauert und ob sie am Anfang einer Zusammenarbeit steht, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor. Ob Anzeigen und Inhalte selbst erstellt oder in Teilen vergeben werden, bleibt ebenfalls offen.
Der Eintrag ist eng gefasst und darin gut lesbar: ein erklärter Zweck, zwei Branchen, drei Leistungsfelder. Oberreichenbach ist als Sitz vermerkt, weshalb das Profil in den Listen für Baden-Württemberg erscheint. Zur Zahl der Beschäftigten und zu Referenzen steht nichts im Eintrag. Wer eine Vorauswahl trifft, hat damit eine klare Richtung vor sich, aber keine belegte Arbeitsweise; diese Punkte wären vor einer Anfrage selbst zu klären.
Der Eintrag zu Lightshift Media steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Lightshift Media liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Lightshift Media gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Lightshift Media aus Oberreichenbach führt im Verzeichnis die Leistungsfelder Performance-Marketing, Employer Branding und Social Media. Die Selbstdarstellung beschreibt als Zweck die Gewinnung von Personal für Autohäuser, Kfz-Werkstätten und Handwerksbetriebe: Anzeigen und Kanäle sollen dafür sorgen, dass sich geeignete Bewerber melden.
Hinterlegt sind zwei Branchen: Automobilindustrie und Handwerk. Diese Zuordnung hat die Agentur selbst gewählt. Sie beschreibt, wofür das Profil gefunden werden soll, und ist kein Beleg dafür, für welche Auftraggeber tatsächlich gearbeitet wurde.
Nein. Weder ein Gründungsjahr noch eine Angabe zur Zahl der Beschäftigten ist im Eintrag vermerkt. Die Quelle spricht lediglich von mehr als drei Jahren Erfahrung in der Branche; daraus lässt sich weder ein Gründungsdatum noch die Größe des Betriebs ableiten.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.