luckycloud verkauft keine Kampagnen, sondern Speicherplatz. Das Berliner Unternehmen beschreibt sich als Anbieter von Cloud-Speicherlösungen und bündelt nach eigenen Angaben Ablage, E-Mail, Videokonferenzen und Chatdienste in einem Paket, das sich nach Unternehmensgröße staffeln lässt. Das tragende Argument der Selbstdarstellung ist dabei weder der Preis noch der Funktionsumfang, sondern der Ort, an dem die Daten liegen. Ein Wort fasst das im Text zusammen: Datensouveränität.
Für Betriebe, die personenbezogene Daten verarbeiten, ist die Frage nach dem Speicherort keine technische Nebensache, sondern eine rechtliche. Genau darauf zielt die Darstellung: Server in Deutschland, ein mehrfacher Verschlüsselungsansatz und eine Verarbeitung, die als konform mit der Datenschutz-Grundverordnung bezeichnet wird. Hinterlegt sind unter anderem Bildungseinrichtungen sowie Gesundheitswesen und Pharma als Branchen — Felder, in denen die Anforderungen an Vertraulichkeit besonders eng gefasst sind. Welche Verfahren im Einzelnen zum Einsatz kommen und wer die Schlüssel verwahrt, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor; für die Beurteilung eines Cloud-Angebots ist gerade das der entscheidende Punkt.
Über zehntausend Unternehmen sollen die Dienste nutzen, darunter Bildungseinrichtungen und Anbieter aus dem Gesundheitsbereich. So steht es in der Selbstdarstellung, ohne Stichtag und ohne Angabe, was dabei als Nutzung gezählt wird — laufende Verträge, angelegte Konten oder Testzugänge sind drei verschiedene Größen. agenturen1 gibt die Angabe als das wieder, was sie ist: eine Selbstauskunft ohne nachprüfbare Grundlage. Genannt werden außerdem gestaffelte Preismodelle, wählbare Speichergrößen und ein Support, der auf einzelne Anforderungen eingehen soll.
Im Eintrag sind diese Schwerpunkte hinterlegt:
Die Cloud-Lösungen tragen die gesamte Selbstdarstellung; Video- und Motion-Design sowie Chatbot-Entwicklung tauchen darin an keiner Stelle auf. Naheliegend ist eine Verwechslung mit den beschriebenen Diensten: Eine Videokonferenz ist kein Video-Design, ein Chatdienst ist kein Chatbot. Sicher belegt ist keine der beiden Lesarten. Wer eines dieser Felder tatsächlich sucht, sollte es nicht aus dem Eintrag ableiten, sondern nachfragen. Auch die Branchenliste ist weiter gefasst als der Text: Die Event- und Veranstaltungsbranche etwa kommt in der Selbstdarstellung an keiner Stelle vor.
Wer einen Dienstleister für die Datenhaltung sucht, findet hier eine klar benannte Position; wer Bewegtbild oder Dialogsysteme sucht, findet sie nicht bestätigt. Beschrieben wird ein Produkt mit gestaffelten Preisstufen, nicht eine Dienstleistung, die für jeden Auftrag neu zugeschnitten wird — das erleichtert den Vergleich mit anderen Anbietern erheblich. Der Eintrag zu luckycloud GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu luckycloud GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit luckycloud GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
luckycloud aus Berlin bietet nach eigenen Angaben Cloud-Speicher an und ergänzt ihn um E-Mail, Videokonferenzen und Chatdienste. Die Server stehen laut Selbstdarstellung in Deutschland, die Verarbeitung wird als konform mit der Datenschutz-Grundverordnung beschrieben.
Er legt fest, in welchem Rechtsraum die Daten gespeichert und verarbeitet werden. Für Betriebe mit sensiblen Beständen, etwa im Gesundheitswesen oder an Schulen, ist das ein Prüfpunkt bei der Auswahl. Welche Verschlüsselungsverfahren eingesetzt werden, nennt der Eintrag nicht.
Beide Felder sind als Schwerpunkte hinterlegt, kommen in der Selbstdarstellung aber nicht vor. Dort ist von Videokonferenzen und einem Chatdienst die Rede, was nicht dasselbe ist. Die Abweichung lässt sich aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht auflösen.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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