Vor dem ersten Bild einer Kampagne ist vieles zu klären: Wer steht vor der Kamera, wo darf überhaupt gedreht werden, wer reist wann an und wer haftet, wenn etwas zu Bruch geht. MADE IN GERMANY aus Berlin beschreibt genau diesen Teil als Kern der eigenen Arbeit und bezeichnet sich als Produktionsfirma für Foto- und Filmaufnahmen. Als Gründungsjahr ist 1998 hinterlegt. Im Verzeichnis stehen drei Leistungsfelder — Film und Video, Model und Casting sowie Messe und Event — und die Branchen Kreativ- und Kulturbranche sowie Medien und Kommunikation.
Ein Produktionsservice steht neben der gestalterischen Arbeit und nicht an ihrer Stelle. Die Selbstdarstellung führt auf, was dazugehört: Castings koordinieren, Motive suchen, Reise und Unterkunft organisieren, Genehmigungen einholen, Versicherungen abschließen. Das sind Aufgaben, die kein Auftraggeber im Angebot hervorgehoben sehen will und deren Fehlen jeden Drehtag kostet. Genehmigungen für öffentliche Flächen etwa haben Vorlaufzeiten, die sich nicht verkürzen lassen, und ein abgesagtes Motiv am Vortag ist teurer als jede Vorbereitung. Genannt werden außerdem Art Buying und die Betreuung kleinerer Veranstaltungen.
Bei vielen Selbstdarstellungen bleibt offen, worauf sich eine Jahreszahl bezieht. Hier ist der Fall eindeutig: 1998 steht im Eintrag als Gründungsjahr und deckt sich mit der Angabe im Text, seit diesem Jahr zu produzieren. Damit liegt eine der wenigen belastbaren Zahlen dieses Profils vor. Zur Zahl der Mitarbeitenden findet sich dagegen keine Angabe; die Quelle beschreibt das Team lediglich als mehrsprachig und verweist auf ein Netzwerk, über das Produktionen im Ausland abgewickelt werden. Welche Teile einer Aufnahme dabei selbst übernommen und welche über dieses Netzwerk vergeben werden, schlüsselt sie nicht auf.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Auffällig ist die Reihenfolge, in der sie zusammenwirken: Die drei erstgenannten Punkte beschreiben ein Ergebnis, die drei folgenden den Weg dorthin. Für Auftraggeber ist das die entscheidende Unterscheidung, denn ein Produktionsservice wird meist zusätzlich zu einer bereits beauftragten kreativen Leitung gebucht — und nicht statt ihrer.
Die Selbstdarstellung nennt eine Reihe bekannter Modemarken als Auftraggeber. Auf der Basis-Stufe werden solche Referenzen nicht ausgewiesen, weder als Liste noch einzeln: Sie gehören zu den Angaben, die erst nach einer Übernahme des Eintrags erscheinen und dann von der Agentur selbst verantwortet werden. Wer sie prüfen möchte, ist auf die Auskunft der Agentur angewiesen.
Drei Leistungsfelder und zwei Branchen sind hinterlegt, dazu die vollständige Anschrift in Berlin und ein Gründungsjahr — für ein redaktionell angelegtes Profil ist das eine überdurchschnittlich gefüllte Grundlage. Das Feld Model und Casting bildet die Vermittlung ab, Film und Video die Produktion. Nicht abgebildet ist der organisatorische Kern, für den es kein eigenes Leistungsfeld gibt; wer gezielt einen Produktionsservice sucht, muss über die inhaltlich benachbarten Felder gehen.
Der Eintrag zu MADE IN GERMANY steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu MADE IN GERMANY liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit MADE IN GERMANY gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Berliner Firma organisiert nach eigenen Angaben Foto- und Filmaufnahmen. Genannt werden Casting, Motivsuche, Reise- und Genehmigungsorganisation sowie Versicherungen; der Eintrag führt Film und Video, Model und Casting sowie Messe und Event als Leistungsfelder.
Er übernimmt die Organisation einer Aufnahme — Termine, Motive, Genehmigungen, Reisen, Verträge — und tritt neben die gestalterische Leitung, nicht an deren Stelle. Gebucht wird er deshalb häufig zusätzlich zu einer bereits beauftragten Agentur.
Im Eintrag steht 1998 als Gründungsjahr, und die Selbstdarstellung nennt dasselbe Jahr für den Beginn der Produktionstätigkeit. Angaben zur Zahl der Mitarbeitenden enthält der Eintrag nicht.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.