Mearchy sitzt laut Eintrag in Frankfurt am Main und stellt Google Ads in den Namen wie in die Selbstbeschreibung. Genannt werden die Betreuung von Anzeigenkonten und die Auswertung der dabei anfallenden Daten. Die Quelle gibt 2023 als Gründungsjahr an und beziffert die Teamgröße mit zwei bis fünf Personen. Der Text über das eigene Haus ist knapp gehalten, weshalb dieser Eintrag kurz ausfällt.
Suchanzeigen versteigern sich in Echtzeit. Was ein Klick kostet, entscheidet nicht der Anbieter, sondern der Wettbewerb um dasselbe Suchwort. Wer hier arbeitet, verschiebt Budgets zwischen Anzeigengruppen, streicht Suchbegriffe und legt neue an — fortlaufend, nicht quartalsweise. Die Quelle beschreibt genau diesen Betrieb: fortlaufende Optimierung, dazu Berichte, die offenlegen sollen, wohin das Geld geflossen ist.
Ohne saubere Erfassung der Abschlüsse lässt sich nicht sagen, welche Anzeige sich gerechnet hat. Die Quelle führt technisches Tracking deshalb als eigenen Posten neben der Kampagnenarbeit. Als Kennzahl nennt sie das Verhältnis von Werbeumsatz zu Werbeausgaben, das sie möglichst hoch halten will. Solche Größen setzen voraus, dass Umsätze überhaupt den Anzeigen zugeordnet werden können — bei Onlineverkäufen leichter als bei Anfragen, die telefonisch eingehen.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte:
Der letzte Punkt fällt aus der Reihe: Markenauftritt und Suchanzeigen folgen unterschiedlichen Zeitrechnungen. Wer beides anfragt, sollte klären, wie viel Gewicht das Haus dem zweiten Feld tatsächlich gibt.
Als Einstieg bietet die Quelle eine kostenlose Analyse an. Branchen führt der Eintrag keine, Angaben zu betreuten Budgetgrößen fehlen ebenfalls. Der Eintrag zu Mearchy |Paid Search (SEA) Google Ads steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Mearchy |Paid Search (SEA) Google Ads liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Mearchy |Paid Search (SEA) Google Ads gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Frankfurter Haus betreut nach eigenen Angaben Anzeigenkonten bei Google, prüft sie in Audits, richtet die Messtechnik ein und berichtet über die Ergebnisse. Der Eintrag führt zusätzlich den Markenauftritt.
Es ordnet Abschlüsse den Anzeigen zu, die sie ausgelöst haben. Ohne diese Zuordnung lässt sich nicht beurteilen, welcher Teil des Werbebudgets sich gerechnet hat und welcher nicht.
Die Quelle bietet eine kostenlose Analyse als ersten Schritt an. Angaben zu Preisen, Mindestlaufzeiten oder zur Größe der betreuten Werbebudgets enthält der Eintrag nicht.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.