Ein Imagefilm und ein Kurzvideo für soziale Netzwerke sind zwei verschiedene Handwerke, auch wenn beide mit einer Kamera beginnen. MEDIADRIVE aus Braunschweig führt beides im Eintrag — dazu Nachbearbeitung, Aufnahmen aus der Luft, Video- und Motion-Design, das Erstellen von Inhalten sowie Corporate Design. Die Selbstdarstellung datiert den Beginn der Tätigkeit auf 2005 und nennt Auftraggeber aus Wirtschaft, Verwaltung und Institutionen. Als Zwecke der Filme werden Außenwirkung, Markenaufbau, Personalsuche und Vertrieb angegeben.
Zwischen einem Unternehmensfilm, der jahrelang auf der Startseite steht, und einem Kurzformat, das nach zwei Wochen verbraucht ist, liegen unterschiedliche Budgets, Laufzeiten und Abläufe. Der Eintrag führt beide Enden nebeneinander auf. Dass die Postproduktion eigens genannt wird, deutet darauf hin, dass die Bearbeitung nach dem Dreh als eigener Arbeitsschritt verstanden wird und nicht als Anhängsel der Aufnahme. Ob die einzelnen Gewerke selbst erbracht oder vergeben werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Die Selbstdarstellung hebt eine Mischform hervor: real gedrehtes Material, technische 3D-Animation und maschinell erzeugte Sequenzen in einem Stück. Genannt werden außerdem Erklärformate und Werbespots für Fernsehen wie für soziale Kanäle. Das sind Angaben der Agentur über die eigene Arbeit. Agenturen1 kann weder beurteilen, in welchem Umfang diese Verfahren tatsächlich zum Einsatz kommen, noch, wie sie sich auf Kosten und Produktionszeit auswirken. Wer maschinell erzeugte Bildanteile im eigenen Material nicht möchte, sollte das früh im Gespräch klären.
Der Eintrag verteilt die Schwerpunkte auf Produktion, Nachbearbeitung und Gestaltung:
Als Branchen sind Bildungseinrichtungen, Handwerk, Industrie, der öffentliche Sektor sowie die Kreativ- und Kulturbranche hinterlegt. Diese Spannweite verlangt sehr verschiedene Tonlagen: Ein Film für eine Behörde folgt anderen Regeln als ein Kurzvideo für einen Handwerksbetrieb, der Nachwuchs sucht. Für den öffentlichen Sektor kommen zudem Vergabeverfahren und Anforderungen an Barrierefreiheit hinzu, die in der Selbstdarstellung nicht angesprochen werden. Wer aus diesem Bereich anfragt, sollte die formalen Rahmenbedingungen deshalb selbst auf den Tisch legen.
Der Eintrag ist deutlich auf Bewegtbild zugeschnitten, ohne darauf beschränkt zu sein: Corporate Design steht als eigenes Feld daneben, und die Erstellung von Inhalten reicht über den einzelnen Dreh hinaus. Für Auftraggeber, die einen festen Ansprechpartner für laufende Videoinhalte suchen, ist das eine andere Ausgangslage als bei einer Agentur, die Film nur gelegentlich mitliefert. Was der Eintrag nicht hergibt, sind Angaben zu Preisen, zum Umfang einzelner Produktionen und dazu, welche Aufgaben am Set die Agentur selbst übernimmt. Die Jahresangabe zum Beginn der Tätigkeit stammt aus der Selbstdarstellung und ist hier nicht überprüft.
Der Eintrag zu MEDIADRIVE steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu MEDIADRIVE liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit MEDIADRIVE gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
MEDIADRIVE aus Braunschweig ist im Eintrag mit Bewegtbild geführt: Filmproduktion und Imagefilme, kurze Formate für soziale Netzwerke, Postproduktion, Aufnahmen mit der Drohne sowie Video- und Motion-Design. Daneben stehen Corporate Design und die Erstellung von Inhalten.
Die Selbstdarstellung reicht vom Unternehmens- und Werbefilm über Messe-, Produkt- und Eventaufnahmen bis zu Erklärformaten und Spots. Ergänzt wird das um technische 3D-Animation und um Sequenzen, die nach eigenen Angaben maschinell erzeugt werden.
Hinterlegt sind Bildungseinrichtungen, Handwerk, Industrie, der öffentliche Sektor und die Kreativ- und Kulturbranche. Gerade bei öffentlichen Auftraggebern gelten eigene Regeln für Vergabe und Barrierefreiheit, zu denen die Quelle nichts sagt.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.