Die mediarock Designagentur ist mit Sitz in Berlin verzeichnet und ordnet ihre Arbeit der Gestaltung zu. Sechs Themen sind hinterlegt, und sie verteilen sich auf zwei Seiten desselben Handwerks: Webdesign, Webentwicklung und Corporate Design auf der einen, Grafikdesign und Printdesign auf der anderen; hinzu kommt Beratung. Als Erzeugnisse nennt die Selbstdarstellung Webseiten, Webshops und Printprodukte. Damit ist der Zuschnitt vergleichsweise deutlich umrissen — es geht um sichtbare Oberflächen, nicht um Mediaplanung oder Marktforschung.
Dass Print und Web nebeneinander geführt werden, ist für die Einschätzung eines Gestaltungsangebots erheblich. Ein Entwurf, der auf Papier funktioniert, muss auf einem Bildschirm anders gedacht werden: Formate ändern sich, Schriften verhalten sich anders, und was gedruckt endgültig ist, bleibt online veränderbar. Die Quelle stellt beide Wege gleichrangig nebeneinander und nennt als Beispiele ein Logo, Flyer und einen vollständigen Neuaufbau einer Website. Diese drei Beispiele markieren zugleich die Spannweite der Auftragsgrößen, die im Eintrag angedeutet wird — vom einzelnen Zeichen bis zum umfassenden Vorhaben.
Ein Begriff taucht in der Selbstdarstellung mehrfach auf und ordnet die übrigen: die Corporate Identity der Auftraggeber. Gemeint ist damit das Regelwerk, nach dem ein Unternehmen nach außen auftritt — Farben, Schriften, Bildsprache und die Frage, was davon in welcher Lage gilt. Wird dieses Regelwerk zum Ausgangspunkt genommen, sind Logo, Flyer und Website keine Einzelstücke mehr, sondern Anwendungen derselben Festlegung. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem gestalteten Einzelstück und einem durchgehaltenen Auftritt. Der Eintrag beschreibt damit ein Ergebnis, das über das einzelne gestaltete Stück hinausreicht.
Als Leistungsfelder ordnet das Verzeichnis Webdesign, Grafikdesign, Markenauftritt und Kampagne zu; das Thema Beratung ließ sich dabei keinem Feld zuordnen und steht als einziger Punkt ohne Entsprechung da. Branchen sind für diesen Eintrag keine vermerkt. Bemerkenswert ist außerdem, dass Webentwicklung neben Webdesign steht: Der eine Begriff meint das Aussehen, der andere die technische Umsetzung, und beide werden hier getrennt geführt.
Wer diesen Eintrag liest, bekommt eine brauchbare Vorstellung davon, welche Art von Ergebnis am Ende steht: eine Website, ein Shop, ein Drucksache, ein Zeichen. Das ist mehr, als eine reine Aufzählung von Disziplinen leisten würde. Weniger klar ist alles, was den Weg dorthin betrifft — Ablauf, Dauer und Beteiligung an einem Vorhaben werden nicht beschrieben. Ein Gründungsjahr ist nicht hinterlegt, und eine Angabe zur Zahl der Beschäftigten enthält der Eintrag ebenfalls nicht. Für eine engere Auswahl reicht die Themenlage; für eine Entscheidung gehören Beispiele früherer Arbeiten dazu.
Der Eintrag zu mediarock Designagentur steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu mediarock Designagentur liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit mediarock Designagentur gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur mit Sitz in Berlin gestaltet nach eigenen Angaben Webseiten, Webshops und Printprodukte. Hinterlegt sind die Themen Webdesign, Grafikdesign, Corporate Design, Printdesign, Webentwicklung und Beratung. Als Beispiele nennt die Selbstdarstellung ein Logo, Flyer und den Neuaufbau einer Website.
Der Eintrag führt beides nebeneinander: Printdesign und Grafikdesign auf der einen Seite, Webdesign und Webentwicklung auf der anderen. Die Selbstdarstellung nennt Druckerzeugnisse und Weblösungen als zwei gleichrangige Stränge des Angebots.
Die Quelle nennt sie als Ausgangspunkt der Gestaltung. Damit werden Logo, Drucksachen und Website als Anwendungen desselben Regelwerks verstanden und nicht als voneinander unabhängige Einzelstücke. Wie ausführlich diese Regeln jeweils gefasst werden, erläutert der Eintrag nicht.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.