Drei Begriffe stehen in der Selbstdarstellung vorn: Nutzerführung, Marke, Verkauf. Die Mintcreative Designagentur aus München nennt User-Experience-Design, Branding und den Handel im Netz als ihre Arbeitsgebiete. Im Verzeichnis sind Markenauftritt, Webdesign, Onlineshop und Grafikdesign als Leistungsfelder geführt, die Themenliste ergänzt UX/UI-Design und Printdesign. Als Branchen stehen Handel und Kultur im Eintrag. Nach eigenen Angaben besteht seit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Bereich UX und UI.
Grafikdesign entscheidet, wie eine Oberfläche aussieht. User-Experience-Design entscheidet, in welcher Reihenfolge etwas passiert und an welcher Stelle jemand hängen bleibt. Beides in einem Auftrag zu haben, spart Abstimmung, macht die Prüfung des Ergebnisses aber schwerer: Ein sauber gestalteter Bestellweg kann trotzdem dort abbrechen, wo zu viel auf einmal abgefragt wird. Die Quelle stellt Benutzerfreundlichkeit, Kreativität und Leistung nebeneinander und spricht von einem strukturierten Vorgehen, benennt jedoch weder Methode noch Prüfschritte. Wer Nutzerführung einkauft, sollte deshalb fragen, woran der Erfolg gemessen wird: an Abbruchquoten, an Testläufen mit echten Nutzern oder am Urteil im Abstimmungstermin.
Zwischen lauter digitalen Punkten steht Printdesign in der Themenliste. Das deutet darauf hin, dass ein Auftritt hier nicht an der Bildschirmkante endet: Eine Marke wird nicht nur auf Bildschirmen sichtbar. In dieselbe Richtung arbeitet ein Design-System, das die Selbstdarstellung erwähnt: Farben, Schriften und Bausteine werden einmal festgelegt, damit sie überall gleich verwendet werden. Der Nutzen zeigt sich erst später, wenn jemand anders weiterbaut. Wie weit ein solches Regelwerk in einem Auftrag enthalten ist und wer es danach pflegt, sagt der Eintrag nicht.
Die Quelle nennt ein Netzwerk aus Fachleuten, auf das bei Bedarf zurückgegriffen werde. Diese Angabe ist praktisch bedeutsamer, als sie klingt, denn sie beantwortet die Frage nach der Besetzung eines Projekts nur zur Hälfte. Welche Teile eines Auftrags über das Netzwerk laufen, etwa die technische Umsetzung eines Shops oder die Produktion von Bildern, führt die Darstellung nicht aus. Vor einer Beauftragung lohnt daher die Klärung, wer Ansprechpartner bleibt, wer für Fristen einsteht und wo die Daten liegen. Als Auftraggeber nennt die Quelle sowohl junge Unternehmen als auch Konzerne.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Ein Gründungsjahr, eine Zahl abgeschlossener Projekte oder eine Angabe zur Zahl der Mitarbeitenden enthält der Eintrag nicht.
Vier Leistungsfelder sind geführt, und sie decken die Selbstdarstellung weitgehend ab: Marke, Website, Shop, Gestaltung. Ausgerechnet der Punkt, den die Quelle am stärksten betont, hat kein eigenes Feld — Nutzerführung erscheint allein in der Themenzeile, auf die die Filter nicht zugreifen. Bei den Branchen passt Handel zum Shop-Schwerpunkt, Kultur steht daneben, ohne dass die Darstellung dazu etwas ausführt. Als Sitz ist München hinterlegt; weitere Standorte nennt der Eintrag nicht.
Der Eintrag zu Mintcreative Designagentur steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu Mintcreative Designagentur liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Mintcreative Designagentur gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus München arbeitet nach eigenen Angaben an Nutzerführung, Marken und Auftritten für den Handel im Netz. Im Verzeichnis sind Markenauftritt, Webdesign, Onlineshop und Grafikdesign geführt, dazu kommen UX/UI-Design und Printdesign als Themen.
Webdesign betrifft das Aussehen einer Seite, UX-Design den Weg, den jemand darauf zurücklegt. Eine ansprechende Oberfläche kann trotzdem an einer Stelle scheitern, an der zu viel abgefragt wird.
Die Quelle nennt den Handel im Netz als Schwerpunkt und verweist zugleich auf ein Netzwerk, auf das bei Bedarf zurückgegriffen werde. Welche Teile der Umsetzung darüber laufen, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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