Als Leistungsfeld ist genau eines hinterlegt, Webdesign — bei einer Agentur, die nach eigenen Angaben Apps baut. NEXT Munich sitzt in München in Bayern und beschreibt Entwicklung, Gestaltung und Vermarktung von Anwendungen für mobile Geräte. Vier Themen stehen daneben: App-Entwicklung, die Gestaltung von Oberfläche und Benutzerführung, die Optimierung im App Store sowie Qualitätssicherung. Als Branchen sind IT & Software, Gastronomie & Hotellerie sowie Handel & E-Commerce eingetragen.
Die Lücke ist keine Nachlässigkeit beim Anlegen des Eintrags, sondern eine Grenze der Systematik: Unter den Leistungsbereichen dieses Verzeichnisses findet sich keiner für die Entwicklung von Anwendungen für mobile Geräte. Webdesign liegt am nächsten und trifft die Sache doch nur zum Teil, weil eine App anders gebaut, anders verteilt und anders aktualisiert wird als eine Website. Dasselbe gilt für die Optimierung im App Store und für die Qualitätssicherung: Beide stehen als Thema im Eintrag, ohne dass sich danach filtern ließe. Wer eine solche Agentur sucht, kommt hier über den Namen, über die Branchen oder über den Standort weiter, nicht über die Leistungsfilter.
Der Eintrag nennt Größen, alle als Selbstauskunft: mehr als fünfzig Fachleute im Team und mehr als zweihundert Anwendungen, die auf den Markt gebracht wurden. Die eigene Arbeit datiert die Quelle auf das Jahr 2009 — das ist eine Angabe zum Beginn der Tätigkeit und nicht ausdrücklich ein Gründungsjahr. Belege für die genannten Größen, etwa eine Liste der Anwendungen, enthält die öffentlich zugängliche Darstellung nicht. Als Beispiele für Einsatzgebiete führt sie Reiseplanung und Smart Home an.
Beschrieben wird eine Abfolge: zuerst eine Beratung, in der der Bedarf geklärt wird, dann Workshops, in denen Ideen Gestalt annehmen, danach Gestaltung und Entwicklung, zuletzt die Vermarktung über die Sichtbarkeit im App Store und über Anzeigen. Genannt wird außerdem eine feste Rolle, die den Auftrag über sämtliche Schritte begleitet. Das ist eine Zusage, die sich im Gespräch prüfen lässt — nach Person, nach Erreichbarkeit und danach, was geschieht, wenn sie wechselt. An Techniken nennt die Quelle unter anderem Unity und Xamarin sowie Verfahren für virtuelle und erweiterte Realität. Solche Aufzählungen sind ein Zeitstempel: Wer sie zur Grundlage einer Entscheidung macht, sollte fragen, ob sie noch dem heutigen Stand entspricht.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Bemerkenswert ist der letzte Punkt, denn er betrifft die Zeit nach der Fertigstellung: Eine Anwendung, die niemand findet, ist so gut wie nicht vorhanden. Dass die Auffindbarkeit im Store als eigener Schritt geführt wird, trennt die Herstellung sauber von der Verbreitung.
Die Branchenangaben sind der eigentliche Zugang zu diesem Profil: IT & Software, Gastronomie & Hotellerie und Handel & E-Commerce. Beim Leistungsfeld dagegen bleibt es bei Webdesign; die drei übrigen Themen — App-Entwicklung, Optimierung im App Store und Qualitätssicherung — haben im Verzeichnis kein Gegenstück. Ein ausdrückliches Gründungsjahr fehlt ebenso wie Beispiele einzelner Anwendungen. Wer prüfen will, was hinter den genannten Größen steht, wird danach fragen müssen.
Der Eintrag zu NEXT Munich steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu NEXT Munich liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit NEXT Munich gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus München entwickelt nach eigenen Angaben Anwendungen für mobile Geräte, gestaltet deren Oberflächen und Benutzerführung, prüft die Qualität und kümmert sich anschließend um Sichtbarkeit im App Store und um Anzeigen. Im Verzeichnis ist Webdesign als Leistungsfeld hinterlegt.
Die Quelle spricht von mehr als fünfzig Fachleuten und von mehr als zweihundert Anwendungen, die auf den Markt gebracht wurden. Beides sind Selbstauskünfte; Belege dafür enthält der Eintrag nicht.
Gemeint ist die Arbeit an der Auffindbarkeit einer Anwendung innerhalb eines Stores — das Gegenstück zur Suchmaschinenoptimierung im Web. Die Quelle führt sie als eigenen Schritt nach der Entwicklung.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.