Eine Website als Filter statt als Schaufenster — das ist der Gedanke, der die Selbstdarstellung von Pfeiffer Digital aus Stadtallendorf in Hessen trägt. Nicht möglichst viele Anfragen sollen entstehen, sondern möglichst passende: Die Seite soll vorab klären, für wen ein Angebot gedacht ist und für wen eben nicht. Im Verzeichnis ist der Eintrag unter Webdesign geführt, ergänzt um SEO, Content, Grafikdesign und Performance-Marketing. Als Auftraggeber nennt die Quelle Dienstleister, Coaches und Agenturen.
Drei Wirkungen beschreibt die Darstellung. Erstens die Auswahl der Aufträge: Wenn auf der Seite steht, welche Art von Projekten gesucht wird und welche nicht, sinkt die Zahl unpassender Zuschriften. Zweitens die Personalgewinnung — ein Bewerbungsweg, der leicht zu gehen ist und trotzdem vorab abfragt, was für die Stelle zählt. Drittens die Zeitersparnis: Wer wiederkehrende Fragen nach Leistungen, Abläufen und Einzugsgebiet schon auf der Seite beantwortet, führt weniger Telefonate über Selbstverständlichkeiten. Alle drei Punkte sind Zusagen der Quelle; Belege dafür nennt sie nicht.
Bemerkenswert an dieser Darstellung ist eine ausdrückliche Absage: Verkaufsplattformen im Netz gehören der Quelle zufolge nicht zum Angebot, weil der Schwerpunkt auf Firmenseiten und Landingpages liege. Eine Abgrenzung ist für Suchende oft brauchbarer als eine weitere Aufzählung, weil sie eine Auswahl vorwegnimmt. Wer einen Shop braucht, kann diesen Eintrag überspringen; wer eine Unternehmensseite sucht, weiß, worauf er trifft.
Neun Themenangaben verteilen sich im Verzeichnis auf fünf Leistungsbereiche:
Dass Betrieb und Wartung als eigener Punkt geführt werden, deutet auf eine Zusammenarbeit hin, die über die Abnahme hinaus angelegt sein kann. Ob der Betrieb der Seiten selbst erbracht oder über Dritte abgewickelt wird, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor. Preise, Laufzeiten und abgeschlossene Projekte nennt die Quelle ebenfalls nicht. Wer vergleichen will, hat damit vor allem zwei Anhaltspunkte: den beschriebenen Zweck der Seiten und die ausdrückliche Abgrenzung vom Shopgeschäft.
Als Branchen sind Handwerk, Baugewerbe, Technologie und IT, Berater und Consulting sowie Social Media und Influencer hinterlegt — fünf Felder, deren gemeinsamer Nenner eher die Betriebsart als das Gewerbe ist: Dienstleistung, die über Vertrauen verkauft wird. Im Verzeichnis steht der Eintrag unter Webdesign mit Standort in Hessen. Die Angaben oben stammen aus der Selbstdarstellung und wurden redaktionell nicht überprüft.
Der Eintrag zu Pfeiffer Digital steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Zu Pfeiffer Digital liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Pfeiffer Digital gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Anbieter aus Stadtallendorf gestaltet nach eigenen Angaben Firmenwebsites und Landingpages für Dienstleister, Coaches und Agenturen. Dazu kommen Texte, Suchmaschinenarbeit, Logogestaltung sowie Betrieb und Wartung der Seiten.
Nein. Die Quelle schließt Verkaufsplattformen im Netz ausdrücklich aus und begründet das mit dem Schwerpunkt auf Firmenseiten und Landingpages, die Anfragen und Bewerbungen bringen sollen.
Genannt werden drei Wirkungen: passendere Anfragen durch klare Angaben zum Angebot, ein einfacher Bewerbungsweg für Fachkräfte und weniger Rückfragen am Telefon, weil Standardfragen bereits auf der Seite beantwortet sind.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.