Die meisten Anbieter in diesem Verzeichnis verkaufen Arbeitszeit. Pii Screen Werbenetzwerk aus Trier verkauft etwas anderes: den Zugang zu einem Verbund, in dem teilnehmende Betriebe einander Werbung auf Bildschirmen zeigen. Wer mitmacht, stellt eine eigene Fläche zur Verfügung und erscheint dafür auf den Flächen der übrigen Teilnehmer. Der Eintrag führt daneben Veranstaltungswerbung, Online-Marketing, Markenauftritt und Werbung in sozialen Netzwerken.
Hinter dem Modell steckt eine einfache Rechnung. Ein einzelner Bildschirm im eigenen Laden erreicht nur die Menschen, die ohnehin schon da sind — also genau jene, die man nicht mehr gewinnen muss. Erst der Verbund dreht das um: Die Botschaft läuft dort, wo Menschen sich aufhalten, die den eigenen Betrieb noch nicht kennen. Bezahlt wird nicht in erster Linie mit Geld, sondern mit der eigenen Fläche. Wie viele Betriebe teilnehmen und in welchem Umkreis sie liegen, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben allerdings nicht hervor — und genau davon hängt der Wert einer Teilnahme ab.
Die Quelle beschreibt einen Ablauf in vier Schritten und nennt davon die Beratung am Anfang, die Einrichtung der Anzeigefläche und die Gestaltung der eigenen Werbemittel. Vorausgesetzt wird lediglich ein vorhandener Bildschirm oder ein Fernsehgerät. Ergänzt wird das durch eine Betrachtung der Zielgruppe, mit der bestimmt werden soll, an welchen Orten ein Motiv sinnvoll läuft. Aus Eintrag und Selbstdarstellung ergeben sich diese Punkte:
Als Branchen sind Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie sowie Freizeit und Tourismus hinterlegt — durchweg Geschäfte mit Laufkundschaft, bei denen sich ein Bildschirm ohnehin an der Wand befindet oder leicht anbringen lässt. Der Zuschnitt ist damit ausgesprochen örtlich: Ein Verbund wirkt nur, solange die beteiligten Betriebe dasselbe Publikum bedienen, ohne einander die Kunden wegzunehmen. Ein Café und ein Fahrradladen ergänzen sich; zwei Cafés in derselben Straße eher nicht. Für wen sich das rechnet, entscheidet sich deshalb weniger an der Technik als an der Zusammensetzung des Verbunds. Hinzu kommt eine Frage, die bei Bildschirmwerbung leicht untergeht: Ein Motiv, das im eigenen Laden dauerhaft läuft, wird von Stammkunden nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen, weshalb der Wechsel der Motive Teil des Aufwands bleibt.
Dieses Profil beschreibt kein Auftragsverhältnis im üblichen Sinn, sondern eine Mitgliedschaft — vor einer Zusage lohnt deshalb die Frage nach Laufzeit, Kündigung und den bereits beteiligten Betrieben. Der Eintrag zu Pii Screen Werbenetzwerk steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Pii Screen Werbenetzwerk liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Pii Screen Werbenetzwerk gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Anbieter aus Trier organisiert ein Werbenetzwerk: Teilnehmende Betriebe zeigen auf Bildschirmen in ihren Räumen die Werbung der anderen Teilnehmer und erscheinen im Gegenzug selbst auf deren Flächen. Hinterlegt sind zusätzlich Veranstaltungswerbung, Online-Marketing, Markenauftritt und soziale Netzwerke.
Die Quelle nennt als Voraussetzung einen vorhandenen Bildschirm oder ein Fernsehgerät. Den weiteren Weg beschreibt sie als Ablauf in vier Schritten, von denen Beratung, Einrichtung und die Gestaltung der Werbemittel genannt werden.
Hinterlegt sind Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie sowie Freizeit und Tourismus. Gemeinsam ist ihnen Laufkundschaft vor Ort. Wie viele Betriebe bereits teilnehmen, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.