Pintor aus Baunatal in Hessen ist im Verzeichnis breit geführt: sechs Leistungsfelder, acht Themen, zwei Branchen. Den Kern setzt die Selbstdarstellung beim Bau von Websites — Webdesign und Webentwicklung stehen zuerst —, alles Weitere ordnet sie als digitale Marketingleistungen darum an: Suchmaschinenoptimierung, Grafik- und Printdesign, Social Media und Inhalte. Angesprochen sind Unternehmen und Startups. Als Branchen sind Handel und E-Commerce sowie Kultur, Sport und Freizeit hinterlegt.
Die Breite ist der auffälligste Zug dieses Eintrags, und sie hat einen praktischen Grund. Eine neue Website wird nicht von selbst gefunden, und wer sie findet, hat damit noch nichts beauftragt. Wer beides anbietet, den Bau der Seite und die Wege dorthin, kann an einer Stelle nachsteuern, wenn es an der anderen hakt. Der Einwand dagegen liegt ebenso nahe: Tiefe und Breite teilen sich dieselbe Arbeitszeit. Wie die Felder untereinander gewichtet sind und ob einzelne davon vergeben werden, lässt sich aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht ablesen.
Nach eigenen Angaben hat Pintor mehr als zweihundert Vorhaben umgesetzt. Das ist die einzige Zahl im Eintrag und eine, die ohne Definition wenig aussagt: Ein Logo zählt ebenso wie ein Onlineshop. Auch ein Zeitraum fehlt — über viele Jahre verteilt bedeutet dieselbe Zahl etwas anderes als über zwei. Die Quelle spricht daneben von langjähriger Erfahrung, nennt aber kein Gründungsjahr. Wer die Angabe prüfen möchte, fragt nach Beispielen aus dem eigenen Feld und danach, welchen Umfang ein solches Vorhaben dort hatte.
Als Haltung formuliert die Selbstdarstellung, dass die Agentur nur wachse, wenn auch der Auftraggeber wachse. Das ist zunächst ein Bekenntnis und kein Vertragsmodell; ob eine an Ergebnisse gebundene Vergütung gemeint ist oder eine Arbeitsauffassung, sagt die Quelle nicht. Für ein erstes Gespräch bleibt der Satz brauchbar, weil er sich in eine Frage übersetzen lässt: Woran wird gemessen, ob etwas gewachsen ist, und wer legt diese Größe fest. Genannt werden daneben zugeschnittene Strategien und transparente Kommunikation — Angaben, die sich erst im Vertrag konkretisieren.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Unter den Themen steht zusätzlich die Webentwicklung, die über die Gestaltung hinaus auf die Programmierung zielt, sowie das Printdesign. Beide haben im Verzeichnis kein eigenes Feld und laufen unter Webdesign beziehungsweise Grafikdesign mit. Zur Größe der Agentur enthält der Eintrag keine Angabe.
Mit sechs Leistungsfeldern und zwei Branchen ist dieses Profil auf vielen Wegen zu erreichen — über die Suche nach Webdesign ebenso wie über Handel und E-Commerce. Was der Auffindbarkeit nützt, hilft bei der Beurteilung wenig: Die Zahl der Felder sagt nichts darüber, worin der Schwerpunkt liegt. Die Selbstdarstellung setzt ihn beim Bau von Websites und ordnet den Rest darum an; wer anfragt, kann daran anknüpfen und zuerst klären, welche der Felder mit eigener Arbeit hinterlegt sind und welche mitlaufen.
Der Eintrag zu Pintor steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Pintor liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Pintor gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Pintor aus Baunatal in Hessen baut nach eigenen Angaben Websites und ergänzt sie um digitale Marketingleistungen. Im Verzeichnis sind sechs Leistungsfelder hinterlegt: Webdesign, SEO, Grafikdesign, Performance-Marketing, Social Media und Content.
Sie spricht von mehr als zweihundert umgesetzten Projekten. Was dabei als Projekt gilt und über welchen Zeitraum sich die Zahl verteilt, führt die Quelle nicht aus.
Hinterlegt sind Handel und E-Commerce sowie Kultur, Sport und Freizeit. Die Selbstdarstellung nennt daneben Unternehmen und Startups als Adressaten, ohne Wirtschaftszweige zu benennen.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.