Wenn die Stellenanzeige nichts mehr einbringt, verlagert sich die Suche dorthin, wo die Gesuchten ohnehin unterwegs sind. An diesem Punkt setzt die PN21 GmbH aus Ulm an und beschreibt Personalgewinnung über soziale Netzwerke für Betriebe aus Handwerk, Industrie und Bau. Angesprochen werden sollen nach eigener Darstellung nicht nur Menschen auf aktiver Suche, sondern auch solche, die in einer Anstellung zufrieden sind. Das Verzeichnis führt dazu Employer Branding, Content-Produktion sowie Video- und Motion-Design.
Eine Anzeige im Stellenportal erreicht, wer gerade wechseln will. Der größere Teil der Fachkräfte gehört nicht dazu, und genau darin liegt die Überlegung hinter Anzeigen in sozialen Netzwerken: Sie erscheinen ungefragt und müssen deshalb in wenigen Sekunden zeigen, warum ein Wechsel überhaupt eine Überlegung wert wäre. Bewegtes Bild hat dabei einen Vorteil, den kein Textinserat einholt, weil es Halle, Werkstatt, Fuhrpark und Kolleginnen und Kollegen zeigen kann. Die Selbstdarstellung argumentiert in diese Richtung und betont regionale Sichtbarkeit, also die Reichweite dort, wo ein Arbeitsweg zumutbar bleibt.
Handwerk, Industrie und Bau stehen bei der Personalsuche vor vergleichbaren Aufgaben: Die Arbeit ist ortsgebunden, sie lässt sich nicht ins Homeoffice verlegen, und die Belegschaft entsteht häufig über die eigene Ausbildung. Ein Betrieb, der hier sichtbar werden will, muss weniger über Gehalt reden als über Ausstattung, Schichten, Anfahrt und Aufstieg. Die Quelle nennt sowohl junge Menschen als auch erfahrene Fachkräfte als Zielgruppen und beschreibt einen Auftritt, der den Betrieb als Arbeitgeber darstellt. Einen Punkt lässt sie dabei offen, der bei dieser Art der Suche leicht untergeht: Wer Bewerbungen auslöst, muss sie auch beantworten können, und zwar zügig, weil ein aus dem Arbeitsalltag heraus geweckter Wechselwunsch rasch wieder abkühlt. Ob die Aufnahmen selbst erstellt oder vergeben werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Sechs Bereiche sind im Verzeichnis hinterlegt:
Bis zu 70 Prozent weniger Zeitaufwand im Bewerbungsverfahren stellt die Quelle in Aussicht; woran gemessen und womit verglichen wird, steht dort nicht, weshalb die Angabe eine Selbstauskunft bleibt. Als Einsatzgebiet nennt sie Deutschland, Österreich und die Schweiz, zu Preisen, Gründungsjahr und Betriebsgröße dagegen nichts. Der Eintrag zu PN21 GmbH steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu PN21 GmbH liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit PN21 GmbH gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus Ulm beschreibt Personalgewinnung über soziale Netzwerke für Betriebe aus Handwerk, Industrie und Bau. Das Verzeichnis führt dazu Employer Branding, Content-Produktion, Recruiting sowie Video- und Motion-Design.
Nach eigener Darstellung nicht nur Menschen auf aktiver Jobsuche, sondern auch solche, die in einer Anstellung zufrieden sind. Betont wird die Sichtbarkeit in der eigenen Region.
Die Quelle nennt eine Zeitersparnis von bis zu 70 Prozent im Bewerbungsverfahren. Bezugsgröße und Messverfahren nennt sie nicht; das Verzeichnis hat die Angabe nicht nachgeprüft.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.