Bildschirme, die in Läden, Foyers und Ausstellungen Informationen und Werbung ausspielen, brauchen zweierlei: eine Anlage und etwas, das darauf läuft. PrintScreenMedia aus Garching bei München deckt im Eintrag beide Seiten ab — die technische Systemplanung samt Hard- und Software und die Erstellung der Inhalte. Als Rechtsträger nennt die Quelle die 2H GmbH & Co. KG, unter deren Dach der Bereich Digital Signage geführt wird. Ein Gründungsjahr und eine Angabe zur Teamgröße nennt der Eintrag nicht.
Anlage und Inhalt lassen sich auch getrennt vergeben; dieser Eintrag führt sie zusammen. Genannt sind Beratung, Konzeption und Projektleitung ebenso wie Kreativkonzept und die Erstellung des Materials, dazu Rollout und Systemintegration. Vorangestellt ist laut Quelle ein Workshop, in dem Kommunikationsziele und die Gegebenheiten am Aufstellungsort geklärt werden. Ob sämtliche Schritte selbst erbracht oder vergeben werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Bemerkenswert ist, dass der Eintrag nicht mit der Inbetriebnahme endet. Beschrieben sind ein Redaktions- und Update-Service, den die Quelle als optional bezeichnet, sowie technischer Support und Schulungen. Das passt zu einer Anwendung, deren Nutzen an der Aktualität hängt: Eine veraltete Anzeige fällt stärker auf als gar keine. In der Themenliste schlägt sich das als Hosting und Wartung sowie als Schulungen nieder.
Als Einsatzorte nennt die Quelle Museen, Verwaltungen, Einkaufszentren, Filialen und Ausstellungsräume, dazu Lösungen für innen wie außen. Die Beispiele nennen Videowalls, außerdem Touchscreens sowie interaktive Kioske; als eingesetzte Content-Management-Systeme sind Contento360 und easescreen benannt. Hinterlegt sind fünf Branchenschwerpunkte: Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie, Event- und Veranstaltungsbranche, öffentlicher Sektor sowie Bildungseinrichtungen. Das deckt sich weitgehend mit den beschriebenen Einsatzorten.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte.
Beim Angebot unterscheidet die Quelle zwei Wege: standardisierte Business-Pakete, aufgesetzt auf gängige Plattformen für Hard- und Software, einerseits und individuell angepasste Contentdesigns für einzelne Branchen andererseits, genannt werden dabei Bäckerei, Café und Metzgerei. Welcher Weg im Einzelfall sinnvoll ist, hängt davon ab, wie stark die eigenen Anforderungen von den üblichen abweichen.
Der Eintrag gehört zu den ausführlicheren im Verzeichnis. Er benennt ein klar umrissenes Feld, beschreibt den Ablauf von der Analyse bis zum laufenden Betrieb und nennt Einsatzorte sowie eingesetzte Systeme. Was fehlt, sind überprüfbare Angaben zu Umfang und Zeitraum einzelner Vorhaben und zur Größe des Bereichs. Für ein erstes Gespräch über eine Digital-Signage-Anlage ist die Grundlage dennoch tragfähig.
Der Eintrag zu PrintScreenMedia steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu PrintScreenMedia liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit PrintScreenMedia gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Anbieter aus Garching bei München plant Digital-Signage-Anlagen und erstellt die Inhalte dafür. Im Verzeichnis geführt sind Beratung, Content-Creation, Film- und Videoproduktion, Hosting und Wartung, Schulungen sowie IT-Services. Rechtsträger ist laut Quelle die 2H GmbH & Co. KG; der Bereich firmiert dort unter Digital Signage.
Genannt sind Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie, die Event- und Veranstaltungsbranche, der öffentliche Sektor und Bildungseinrichtungen. Als Einsatzorte führt die Selbstdarstellung unter anderem Museen, Verwaltungen, Einkaufszentren und Filialen an.
Die Quelle nennt einen Redaktions- und Update-Service, den sie ausdrücklich als optional bezeichnet, dazu technischen Support und Schulungen. Welchen Umfang das hat und was es kostet, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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