Handwerksbetriebe scheitern selten am Auftragsbuch, sondern an den Leuten, die die Aufträge ausführen sollen. Genau dort setzt Profitseiten aus Berlin an: Die Agentur wirbt Fachkräfte über Anzeigenkampagnen an und ordnet zugleich die Abläufe, mit denen Bewerbungen und Aufträge im Betrieb bearbeitet werden. Genannt werden Kampagnen bei Google und Meta, Karrierewebseiten und Bewerberstrecken mit klarer Führung. Im Verzeichnis stehen dazu Recruiting, Performance-Marketing, Webdesign, Videoproduktion, Automatisierung und Digitalisierung.
Die Agentur beschreibt eine Verbindung aus verkaufspsychologischen Überlegungen und Anzeigenschaltung, die sich an Messwerten ausrichtet. Vor der Schaltung steht laut Quelle die Produktion von Videomaterial im Betrieb, das die Anzeigen trägt; in einem der geschilderten Fälle sei auch ohne vorhandenes Filmmaterial gearbeitet worden. Hinter der Anzeige folgt eine Karriereseite und ein Bewerbungsweg, der die Interessenten Schritt für Schritt führt. Die Bearbeitung der eingehenden Bewerbungen wird nach eigenen Angaben durch ein Werkzeug und eine vorbereitete Datenbank unterstützt.
Vier Beispiele führt die Selbstdarstellung an, jeweils mit Zeitangabe. Ein Gießereibetrieb habe nach Analyse und Videoproduktion binnen vier bis sechs Wochen zwei Stellen besetzt. Ein Maler- und Trockenbaubetrieb kommt nach diesen Angaben auf über 80 Bewerbungen und vier Einstellungen in acht Wochen. Für einen Betrieb in der Gebäudesanierung nennt die Quelle sechs Bewerber in sechs Tagen und die Einstellung eines Anlagenmechanikers, für eine Fahrschule drei Fahrlehrer in anderthalb Monaten. Sämtliche Zahlen stammen von der Agentur selbst; Belege dazu liegen dem Verzeichnis nicht vor.
Die Arbeitsfelder, die der Eintrag ausweist:
Als Zielgruppe nennt die Quelle ausdrücklich das Handwerk; im Verzeichnis kommen Baugewerbe und Industrie hinzu. Die angeführten Beispiele passen zu diesem Zuschnitt und reichen von der Gießerei über Maler- und Trockenbauarbeiten bis zur Gebäudesanierung. Auffällig ist, dass das Angebot nicht bei der Anzeige endet: Die Digitalisierung der Bearbeitung im Betrieb wird als zweiter, gleichrangiger Teil geführt. Für kleine Betriebe ohne eigene Personalabteilung ist das oft die entscheidende Frage, weil Bewerbungen sonst liegen bleiben. Ob die Kampagnen auf einzelne Gewerke zugeschnitten werden oder einem gemeinsamen Muster folgen, sagt die Selbstdarstellung nicht.
Die genannten Ergebnisse sind Angaben der Agentur und werden hier wiedergegeben, nicht bestätigt. Der Eintrag zu Profitseiten steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Profitseiten liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Profitseiten gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Berliner Agentur gewinnt für Handwerksbetriebe Fachkräfte über Anzeigenkampagnen und richtet zugleich digitale Abläufe im Personal- und Auftragsmanagement ein. Genannt werden Kampagnen bei Google und Meta, Karrierewebseiten und geführte Bewerbungsstrecken. Videomaterial aus dem Betrieb bildet nach eigenen Angaben die Grundlage der Anzeigen.
Die Quelle führt vier Beispiele an, darunter über 80 Bewerbungen und vier Einstellungen bei einem Maler- und Trockenbaubetrieb in acht Wochen sowie drei Fahrlehrer für eine Fahrschule in anderthalb Monaten. Diese Angaben stammen von der Agentur selbst und sind redaktionell nicht überprüft. Übertragbar auf den eigenen Betrieb sind sie nicht ohne Weiteres.
Profitseiten beschreibt Videoinhalte aus dem Betrieb als tragendes Element der Anzeigen. In einem der geschilderten Fälle sei eine Kampagne nach eigenen Angaben auch ohne vorhandenes Filmmaterial gelaufen. Wie der Aufwand für die Produktion abgerechnet wird, geht aus der Selbstdarstellung nicht hervor.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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