Während fast alle Akquise im Posteingang landet, setzt Richard Zimmermann auf den Briefkasten. Der Anbieter aus Mindelheim verschickt gedruckte Reports an ausgewählte Entscheider und verbindet diesen Versand mit anschließenden Telefonaten. Angesprochen werden nach eigener Darstellung inhabergeführte Agenturen, Dienstleister und Berater im deutschsprachigen Raum. Die gesamte Kette — Konzept, Text, Gestaltung, Adressen, Druck, Versand und Auswertung — liegt dabei beim Anbieter.
Das Argument der Quelle ist ein Aufmerksamkeitsargument: Ein Schriftstück auf dem Schreibtisch lässt sich nicht wegklicken, ein Werbebanner schon. Angeführt werden dazu Öffnungsraten von rund 90 Prozent bei postalischen Sendungen gegenüber etwa 23 Prozent bei geschäftlichen E-Mails — Werte aus der Selbstdarstellung, deren Herkunft dort nicht belegt ist. Der zweite Teil des Arguments betrifft die Auswahl der Empfänger: Wer versendet, bestimmt sie selbst, während bei Anzeigen der Kanal über die Ausspielung entscheidet.
Der Versand steht nicht für sich. Nach der Zustellung folgt das Telefonat, und die Selbstdarstellung beschreibt den erwarteten Effekt so, dass der Angerufene den Absender bereits einordnen kann. Angegeben werden ein Rücklauf von ein bis drei Prozent ohne eigenes Zutun sowie Abschlussquoten von über 50 Prozent. Auch diese Werte nennt die Quelle selbst; unabhängig belegt sind sie nicht. Dasselbe Vorgehen wird zusätzlich für Zusatzverkäufe an bestehende Kunden vorgeschlagen.
Die Quelle beschreibt eine Leistung aus einer Hand:
Der eigene Aufwand des Auftraggebers beschränkt sich nach dieser Darstellung auf ein Gespräch zu Beginn und die Freigabe der Entwürfe. Damit grenzt sich das Angebot von Anbietern ab, die eine fertige Vorlage liefern und Adressen, Druck sowie Zustellung beim Kunden lassen — ein Unterschied, den die Quelle selbst hervorhebt. Wie viele Sendungen eine Welle umfasst und in welchem Abstand sie aufeinanderfolgen, bleibt offen.
Ungewöhnlich offen ist der Abschnitt zur Absage: Ohne klar umrissenes, hochpreisiges Angebot und ohne belastbare Fallbeispiele hält die Quelle das Vorgehen für ungeeignet und nimmt entsprechende Anfragen nach eigener Aussage nicht an. Als fachlichen Hintergrund nennt sie ein abgeschlossenes Ingenieurstudium und Erfahrung im Direktmarketing. Der Zuschnitt ist damit eng gefasst: Es geht um wenige, teure Abschlüsse statt um Masse.
Im Verzeichnis ist das eine Ausnahme — die meisten Einträge arbeiten digital, hier steht ein gedrucktes Medium im Mittelpunkt. Der Eintrag zu Richard Zimmermann steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Richard Zimmermann liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Richard Zimmermann gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Anbieter aus Mindelheim betreibt Direktmarketing im Geschäftskundenbereich mit gedruckten Reports, die an ausgewählte Entscheider verschickt werden. Konzept, Text, Gestaltung, Adressen, Druck und Versand kommen aus einer Hand. Anschließende Telefonate sind Teil des Vorgehens.
Nach eigener Darstellung richtet sich das Vorgehen an inhabergeführte Agenturen, Dienstleister und Berater mit hochpreisigen Angeboten. Wer kein klar umrissenes Angebot und keine Fallbeispiele hat, wird laut Quelle nicht angenommen. Die Zielgruppe umfasst Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Zentral ist die Qualität der Adressliste, denn eine hochwertige Sendung an die falschen Empfänger bleibt wirkungslos. Ebenso zählt, wie der Rücklauf gemessen wird und wer die Nachfassgespräche führt. Angaben zu Öffnungs- und Abschlussquoten sollten mit der eigenen Ausgangslage abgeglichen werden.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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