Personalgewinnung über bezahlte Anzeigen in sozialen Netzwerken — darauf läuft dieser Eintrag hinaus. RotCon Social Media Marketing sitzt in Aachen und beschreibt ein Vorgehen, bei dem Stellen über Werbeanzeigen bekannt gemacht und eingehende Rückmeldungen vorab gefiltert werden. Im Verzeichnis sind drei Leistungsfelder geführt: Social Media, Employer Branding und Performance-Marketing. Als Themen stehen dort Social-Media-Management, Recruiting und Performance-Marketing, als Branchen Freizeit und Tourismus sowie E-Commerce.
Die Quelle nennt Facebook und Instagram als Plattformen für die Anzeigen. Der Unterschied zur Stellenbörse liegt in der Richtung: Dort sucht jemand aktiv nach Arbeit, hier wird eine Anzeige Menschen vorgelegt, die gerade nicht suchen. Daraus erklärt sich, warum eine Vorauswahl überhaupt nötig wird — die Zahl der Rückläufer sagt für sich genommen nichts über deren Eignung. Nach eigenen Angaben werden Bewerbungen automatisiert vorqualifiziert, sodass am Ende Gespräche zu führen sind. Wie dieser Filter aufgebaut ist und wer die Kriterien dafür festlegt, führt der Eintrag nicht aus.
Neben der Personalgewinnung steht die Betreuung von Profilen in den sozialen Netzwerken. Beides gehört zusammen, ist aber nicht dasselbe: Ein gepflegtes Profil ist die Seite, auf der Interessierte nach einer Anzeige landen, und ein verwaistes Profil kostet an dieser Stelle Rückmeldungen. Employer Branding als geführtes Feld beschreibt die längerfristige Seite derselben Sache — das Bild, das ein Betrieb als Arbeitgeber abgibt. Der Eintrag benennt diese drei Ebenen, ohne zu sagen, wie sie in einem Auftrag zusammengelegt werden. Ob die Inhalte für die Profile mitgeliefert werden oder aus dem Betrieb kommen müssen, bleibt in den öffentlich zugänglichen Angaben ebenso offen wie die Frage, wer die Anzeigen gestaltet.
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Die Quelle hebt hervor, dass sich die Ergebnisse nachvollziehen lassen; welche Kennzahlen dafür berichtet werden und in welchem Takt, steht nicht dabei. Auch zur Laufzeit einer Kampagne und zur Abrechnung — nach Aufwand, monatlich oder je Bewerbung — enthält der Eintrag keine Angabe, obwohl daran hängt, was das Verfahren am Ende kostet.
Drei Leistungsfelder, drei Themen und zwei Branchen sind hinterlegt. Freizeit und Tourismus sowie E-Commerce ordnen das Profil einem Bedarf zu, den die Selbstdarstellung nicht mit Beispielen unterlegt. Der Standort ist Aachen in Nordrhein-Westfalen. Ein Gründungsjahr, eine Angabe zur Teamgröße oder benannte Referenzen enthält der Eintrag nicht.
Der Eintrag zu RotCon Social Media Marketing steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu RotCon Social Media Marketing liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit RotCon Social Media Marketing gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
RotCon Social Media Marketing aus Aachen befasst sich nach eigenen Angaben mit der Personalgewinnung über soziale Netzwerke. Dazu kommen die Erstellung und Betreuung von Profilen sowie geschaltete Werbeanzeigen; im Verzeichnis sind Social Media, Employer Branding und Performance-Marketing geführt.
Die Quelle beschreibt damit ein Vorgehen, bei dem Stellen über Anzeigen in sozialen Netzwerken bekannt gemacht und die Rückmeldungen automatisiert vorqualifiziert werden. Wie diese Vorauswahl im Einzelnen abläuft, steht in den öffentlich zugänglichen Angaben nicht.
Genannt werden Facebook und Instagram. Weitere Netzwerke führt die Selbstdarstellung nicht auf, und ob dort ebenfalls gearbeitet wird, geht aus dem Eintrag nicht hervor.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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