Buchmanuskripte statt Werbetexte: Sabine Kasper I Text Content aus Hamburg führt Content als einziges Leistungsfeld und beschreibt darunter Lektorat und Korrektorat. Als Branchenschwerpunkt ist Kultur, Sport und Freizeit vermerkt. Die Themenzeile des Eintrags weicht davon ab – dort steht Lizenz- und Markenrecht, wovon die Selbstdarstellung an keiner Stelle spricht. Für die Einordnung zählt deshalb der beschriebene Inhalt, nicht das hinterlegte Thema.
Die Beschreibung führt drei Ebenen auf, an denen ein Manuskript bearbeitet wird: inhaltlich-dramaturgische Fragen, stilistische Feinheiten und die Rechtschreibung. Damit sind zwei Arbeitsgänge benannt und klar voneinander getrennt. Das Lektorat setzt am Aufbau und an der Sprache an, das Korrektorat an Schreibung und Zeichensetzung. Wer beides beauftragt, sollte auf die Reihenfolge achten: Eine Korrektur, die vor der inhaltlichen Überarbeitung läuft, wird zum Teil wieder hinfällig.
Spannungsliteratur nennt die Selbstdarstellung als eigenen Schwerpunkt und führt Thriller, Krimis sowie Cosy Crime auf. Das ist die konkreteste Angabe des Eintrags, weil sie eine Erwartung setzt: Bei diesen Formen entscheidet der Aufbau der Spannung über die Wirkung, und eine Bearbeitung, die damit vertraut ist, achtet auf andere Dinge als eine ohne diesen Bezug. Ob Manuskripte außerhalb dieser Formen ebenfalls angenommen werden, legt der Text nicht fest.
Zwischen der hinterlegten Themenzeile und der Beschreibung klafft eine Lücke: Lizenz- und Markenrecht steht als Thema, während der Text von Manuskripten handelt. Die Feldzuordnung Content trifft die Sache dagegen. Zusammengefasst beschreibt der Eintrag Folgendes:
Aus Leistungsfeldern und Selbstdarstellung ergeben sich diese Schwerpunkte. Das Thema Lizenz- und Markenrecht bleibt dabei außen vor, weil die Beschreibung es an keiner Stelle stützt.
Als ersten Schritt nennt die Selbstdarstellung ein Kennenlerngespräch. Bei einer Textarbeit ist das mehr als eine Höflichkeitsformel: Ob Manuskript und Bearbeitung zueinander passen, entscheidet sich an Fragen, die sich vorab kaum schriftlich klären lassen – wie tief eingegriffen werden soll, wie mit Widerspruch umgegangen wird, in welchem Zeitraum gearbeitet wird. Wer anfragt, kann dieses Gespräch nutzen, um genau diese Punkte festzulegen.
Der Eintrag beschreibt eine eng umrissene Textarbeit an Buchmanuskripten mit einem benannten Genre-Schwerpunkt; für eine Auswahl ist das ein greifbarer Anhaltspunkt. Die Selbstdarstellung führt die Arbeit auf Sabine Kasper zurück – wer die einzelnen Aufträge bearbeitet, ist damit nicht gesagt. Es fehlen zudem Angaben zu Umfang, Preisgestaltung, Bearbeitungsdauer und zu bereits betreuten Titeln. Wer anfragt, sollte nach einer Leseprobe fragen und nach der Zeit, die für ein Manuskript dieses Umfangs veranschlagt wird.
Der Eintrag zu Sabine Kasper I Text Content steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
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Zu Sabine Kasper I Text Content liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt – und wer mit Sabine Kasper I Text Content gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Der Eintrag führt Content als einziges Leistungsfeld. Die Selbstdarstellung beschreibt darunter Lektorat und Korrektorat für Buchprojekte und nennt drei Ebenen der Bearbeitung: inhaltlich-dramaturgische Fragen, stilistische Feinheiten und die Rechtschreibung.
Als Schwerpunkt nennt die Selbstdarstellung Spannungsliteratur und führt Thriller, Krimis sowie Cosy Crime auf. Ob auch Manuskripte anderer Formen bearbeitet werden, wäre vor einer Beauftragung zu klären.
Das Lektorat setzt an Aufbau, Dramaturgie und Sprache an, das Korrektorat an Schreibung und Zeichensetzung. Der Eintrag führt beide Arbeitsgänge getrennt auf und nennt sie gemeinsam als Angebot.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
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