Silvara Systems aus Bielefeld verkauft kein Team, sondern ein Verfahren. Der Eintrag stellt einen KI-Agenten mit dem Namen Bruno vor, der die Erstansprache auf LinkedIn übernehmen soll: Profile in der Zielgruppe suchen, sich vernetzen, eine erste Nachricht schreiben, auf Antworten reagieren und am Ende einen Termin in den Kalender eintragen. Als Gründungsjahr steht 2025 im Eintrag. Das Unternehmen ist damit jung; die Vertriebserfahrung, auf die sich der Text beruft, schreiben die Gründer sich persönlich zu.
Die Selbstdarstellung beschreibt den Ablauf Schritt für Schritt und bleibt dabei erstaunlich konkret. Der Agent lese Position, Werdegang und Beiträge eines Profils und leite die Anrede daraus ab, statt eine Vorlage mit Platzhaltern zu verschicken. Er passe sich der Tonlage des Gegenübers an, verstehe Sprachnachrichten, erkenne unzustellbare Adressen und suche bei einer Absage von selbst einen Ersatztermin. Das Tempo werde bewusst niedrig gehalten und schrittweise gesteigert, damit das Konto des Auftraggebers nicht unter Druck gerät.
Alle folgenden Angaben sind Selbstauskünfte; nachprüfen lassen sie sich über den Eintrag nicht:
Ein eigener Abschnitt der Quelle behandelt den rechtlichen Rahmen: Die Verarbeitung sei auf die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung ausgelegt, ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehöre dazu, und der Einsatz eines KI-Systems werde gegenüber den angeschriebenen Personen offengelegt. Im selben Zug heißt es aber, wie deutlich das geschieht, werde je Kunde abgestimmt. Beides zusammen zu lesen lohnt sich, denn zwischen einer Offenlegung und einer verhandelbaren Offenlegung liegt ein Unterschied, den der Eintrag nicht auflöst.
Im Verzeichnis trägt der Eintrag die Felder Software, Beratung, Webdesign und Versicherung. Die letzten beiden kommen in der Selbstdarstellung nicht vor: Weder Websites noch Versicherungen sind dort Thema. Die Themenliste ist mit zehn Punkten deutlich breiter und trifft die Sache besser — genannt sind unter anderem Automatisierung, Chatbot-Entwicklung, Prozessoptimierung und Vertriebsunterstützung. Als Branchen sind Beratung, Finanz- und Versicherungsdienstleister, E-Commerce sowie das Rechts- und Steuerwesen hinterlegt.
Angesprochen sind laut Eintrag Anbieter, deren Abschlüsse aus Gesprächen entstehen und deren Ansprechpartner sich auf LinkedIn antreffen lassen. Wer die Akquise bisher selbst macht, kauft hier Zeit; wer bislang von Empfehlungen lebt, kauft Planbarkeit. Zu bedenken bleibt, dass der Erfolg an einem einzigen Kanal und einem einzelnen Nutzerkonto hängt — beides liegt in den Regeln einer fremden Plattform, und was passiert, wenn diese sich ändern, führt die Quelle nicht aus.
Der Eintrag zu Silvara Systems steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Silvara Systems liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Silvara Systems gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Das Unternehmen aus Bielefeld automatisiert nach eigenen Angaben die Erstansprache von B2B-Dienstleistern auf LinkedIn. Ein KI-Agent sucht Profile in der Zielgruppe, vernetzt sich, schreibt eine erste Nachricht, führt die Antwort weiter und trägt vereinbarte Termine in den Kalender ein.
Die Selbstdarstellung nennt eine einmalige Aufnahme von Angebot, Wunschkundenprofil und Qualifizierungsfragen mit rund zwei Stunden Aufwand auf Kundenseite und eine Einrichtungszeit von etwa sieben Tagen. Wann die ersten Termine zustande kommen, hänge laut Quelle von Zielgruppe, Angebot und Konto ab.
Er beschreibt die Verarbeitung als auf die Datenschutz-Grundverordnung ausgelegt und nennt Rechtsgrundlage, Datenminimierung, dokumentierte Abläufe und einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Der Einsatz des KI-Systems werde offengelegt, wobei die Deutlichkeit der Offenlegung laut Quelle je Kunde abgestimmt wird.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
Dieser Eintrag stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben. Stimmt etwas nicht, sagen Sie es uns — wir prüfen jede Meldung von Hand.