Ein Auftritt im sozialen Netz verlangt zwei Arten von Arbeit, die verschiedene Fähigkeiten voraussetzen: das Erdenken von Beiträgen und das Beantworten dessen, was danach zurückkommt. Die Social Media Pirates aus München führen beides. Die Selbstdarstellung nennt Strategie, Anzeigen und Community Management in einer Reihe und ergänzt die Zusammenarbeit mit Influencern. Als Einzugsgebiet gibt sie das gesamte Bundesgebiet an. Im Eintrag sind fünf Arbeitsgebiete hinterlegt.
Community Management ist die Arbeit, die nach der Veröffentlichung beginnt: Fragen, Beschwerden und Kommentare laufen ein, und sie laufen zu Zeiten ein, die niemand plant. Die Quelle nennt diese Aufgabe ausdrücklich neben der Erstellung von Inhalten. Für Auftraggeber ist das der Teil, der dauerhaft Kapazität bindet, und nicht nur ein Zusatz zur Erstellung. Wie schnell reagiert wird und in welchen Zeiträumen, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Der Eintrag verzeichnet diese Arbeitsgebiete:
Die Aufstellung kreist überwiegend um dieselbe Bühne. Performance-Marketing weitet sie: Der Begriff steht für Werbung, die an messbaren Reaktionen ausgerichtet wird, und meint nicht zwangsläufig soziale Netzwerke. Zusammen mit den Anzeigen, die die Selbstdarstellung erwähnt, ergibt sich eine Zuständigkeit, die vom einzelnen Beitrag bis zum bezahlten Reichweitenaufbau reicht.
Die Quelle nennt Werkzeuge, mit denen sich Erwähnungen einer Marke verfolgen lassen, und beschreibt die Auswertung als laufend. Das ist zunächst eine Beobachtungsleistung, keine Wirkung: Sie liefert Hinweise darauf, wo über eine Marke gesprochen wird, und überlässt die Entscheidung, ob und wie geantwortet wird, der Abstimmung mit dem Auftraggeber. Welche Werkzeuge eingesetzt werden und ob deren Kosten im Honorar enthalten sind, sagt der Eintrag nicht. Branchen sind ihm nicht zugeordnet.
Zwei Punkte lohnen bei Auftritten in sozialen Netzwerken eine frühe Klärung. Der erste betrifft die Zugänge: Wem die Konten gehören und wer nach Ende der Zusammenarbeit darauf zugreift, sollte schriftlich feststehen. Der zweite betrifft die Zusammenarbeit mit Influencern, weil dort Verträge, Kennzeichnungspflichten und Nutzungsrechte an Aufnahmen hinzukommen. Ob die Agentur diese Abwicklung übernimmt oder nur vermittelt, führen die öffentlich zugänglichen Angaben nicht aus. Auch der Umfang einer laufenden Betreuung geht aus ihnen nicht hervor: Wie viele Beiträge in welchem Zeitraum entstehen, ob Aufnahmen vor Ort dazugehören und wer die Anzeigenbudgets verwaltet, bleibt eine Frage für das erste Gespräch.
Zur Zahl der Beschäftigten, zu betreuten Marken und zu Preisen enthalten die öffentlich zugänglichen Angaben nichts Belegbares. Dieses Profil gibt wieder, was Eintrag und Selbstdarstellung hergeben, ohne die Angaben zu prüfen.
Der Eintrag zu Social Media Pirates steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.
Dieser Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe: redaktionell angelegt, ohne Foto und ohne Kontaktdaten. Übernehmen Sie ihn und erweitern Sie ihn um Foto, Kontakt, Referenzen, Angebote und eigene Fachartikel – für volle Sichtbarkeit in Google und KI-Suchen.
Zu Social Media Pirates liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Social Media Pirates gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.
Die Agentur aus München betreut Auftritte in sozialen Netzwerken. Genannt sind Strategie, das Erstellen von Inhalten, Anzeigen, Community Management und die Zusammenarbeit mit Influencern.
Nach der Selbstdarstellung nicht: Als Einzugsgebiet nennt sie das gesamte Bundesgebiet. Als Sitz ist im Eintrag München angegeben.
Damit ist das Verfolgen von Erwähnungen einer Marke in sozialen Netzwerken gemeint. Welche Werkzeuge dafür eingesetzt werden, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Übernehmen und um Kontaktdaten, Leistungen und Beschreibung ergänzen.
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