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Social Media Recruiting

Personalgewinnung über soziale Netzwerke aus Düsseldorf
Social Recruiting, Employer Branding, Content-Marketing
Düsseldorf, Deutschland
Social Media Recruiting
Über Social Media Recruiting

Der Name dieses Eintrags ist zugleich die Beschreibung des Geschäfts: Personal über soziale Netzwerke gewinnen statt über Stellenanzeigen. Der Unterschied ist grundsätzlich, denn eine Anzeige wartet darauf, gefunden zu werden, während eine Anzeige im sozialen Netzwerk Menschen erreicht, die gerade gar nicht suchen. Der Eintrag aus Düsseldorf führt vier Themen, die diesen Ansatz abdecken, und drei Leistungsfelder. Weil der Name ein allgemeiner Fachbegriff ist, lohnt beim Vergleich mit anderen Profilen ein zweiter Blick auf die hinterlegten Angaben.

Warum die passive Zielgruppe den Unterschied macht

Wer eine Stelle ausschreibt, erreicht damit Menschen, die gerade suchen. Wer über soziale Netzwerke wirbt, erreicht daneben auch die, die in Arbeit stehen, keine Stellenportale lesen und von sich aus nicht auf die Idee kämen, sich zu bewerben. Genau auf diese Gruppe zielt der beschriebene Ansatz: Inhalte werden dort ausgespielt, wo diese Menschen ihre Zeit ohnehin verbringen. Die Selbstdarstellung nennt dafür eine gezielte Ansprache und Inhalte, die auf die jeweilige Gruppe zugeschnitten sind — sowohl für aktiv Suchende als auch für alle übrigen.

Das verlangt eine andere Sprache als eine Stellenausschreibung. Wer ungefragt in einem privaten Umfeld auftaucht, hat wenige Sekunden und keinen Vertrauensvorschuss. Entsprechend beschreibt die Quelle Texte und Anzeigen, die auf Aufmerksamkeit hin gestaltet sind, und einen in Schritte gegliederten Ablauf, der für Auftraggeber nachvollziehbar bleiben soll.

Die vier hinterlegten Themen

Die Themen zeigen, dass es nicht bei der Anzeigenschaltung bleibt. Hinterlegt sind diese vier Themen:

  • Social-Media-Management
  • Employer Branding
  • Content-Marketing
  • Influencer-Marketing

Employer Branding ist dabei die Voraussetzung für alles Übrige: Wer Menschen anspricht, die nicht suchen, muss ihnen erklären können, warum dieser Arbeitgeber eine Überlegung wert ist. Influencer-Marketing als viertes Thema ist in diesem Zusammenhang eine deutliche Ansage — es verlagert die Botschaft von der Anzeige auf eine Person, der eine Gruppe ohnehin folgt. Für welche Berufsfelder das nach Einschätzung des Hauses trägt, bleibt im Eintrag unerwähnt.

Einordnung im Agentur-Verzeichnis

Als Leistungsfelder sind Social Media, Content und Employer Branding geführt, als Branche die Event- und Veranstaltungsbranche. Die Selbstdarstellung wendet sich ausdrücklich an kleine wie an größere Betriebe und nennt Düsseldorf als räumlichen Bezug für die Suche nach Personal. Wer im Verzeichnis nach Personalgewinnung sucht, findet hier ein Profil, das diese Aufgabe nicht als Nebenzweig führt, sondern zum Gegenstand des gesamten Eintrags macht. Employer Branding ist hier nicht ein Feld neben anderen, sondern die Voraussetzung des Ganzen.

Der Eintrag zu Social Media Recruiting steht auf der kostenlosen Basis-Stufe. Er wurde redaktionell aus öffentlich zugänglichen Angaben angelegt und ist bislang nicht von der Agentur selbst übernommen worden. Website, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Referenzen erscheinen erst, wenn die Agentur den Eintrag übernimmt und selbst ergänzt.

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Erfahrungen mit Social Media Recruiting

Zu Social Media Recruiting liegt auf Agenturen1 noch keine Bewertung vor. Auf der Erfahrungsseite steht, was sich schon jetzt sagen lässt — und wer mit Social Media Recruiting gearbeitet hat, kann dort die erste Erfahrung teilen.


Häufige Fragen zu Social Media Recruiting

Was macht Social Media Recruiting?

Der Eintrag beschreibt die Gewinnung von Personal über soziale Netzwerke. Statt auf Stellenportale zu setzen, werden Inhalte und Anzeigen dort ausgespielt, wo mögliche Bewerber ohnehin unterwegs sind. Hinterlegt sind vier Themen, darunter Employer Branding und Content-Marketing.

Worin unterscheidet sich der Ansatz von einer Stellenanzeige?

Eine Stellenanzeige erreicht Menschen, die aktiv suchen. Die beschriebene Methode zielt zusätzlich auf Beschäftigte, die derzeit nicht suchen, und spricht sie in ihrem gewohnten Umfeld an. Das erfordert eine andere Ansprache und einen erkennbaren Grund, sich mit dem Arbeitgeber zu befassen.

Für welche Betriebsgrößen ist das Angebot gedacht?

Die Selbstdarstellung nennt sowohl kleine Betriebe als auch größere Unternehmen. Genannt sind kleine Betriebe ebenso wie größere Unternehmen, ohne Eingrenzung auf ein bestimmtes Berufsfeld; als Branche ist die Event- und Veranstaltungsbranche hinterlegt.

Sind auf dieser Seite Kontaktdaten von Social Media Recruiting hinterlegt?

Nein. Der Eintrag steht auf der kostenlosen Basis-Stufe und ist noch nicht von der Agentur übernommen worden. Deshalb erscheinen weder Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse auf dieser Seite.


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